Spieltipp Sperren der Stadt für Nachbarn

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Solche Formulierungen sind eigentlich ein deutliches Argument gegen das Plündern, da beschönigende und rechtfertigende Bezeichnungen für das eigene Verhalten ein Unrechtbewusstsein ausdrücken.
Ich habe absolut kein Unrechtsbewusstsein beim Plündern. Genausowenig, wie wenn ich bei Mensch-Ärgere-Dich-nicht rauswerfe, bei Malefiz blockiere oder beim Schach eine Figur schlage. Ich spiele nach den Regeln, daran ist nichts unrechtes.
 
Solche Formulierungen sind eigentlich ein deutliches Argument gegen das Plündern, da beschönigende und rechtfertigende Bezeichnungen für das eigene Verhalten ein Unrechtbewusstsein ausdrücken. Die hier unpassende Berufung auf political correctness ist da nochmal eine halbe Drehung mehr in die gleiche Richtung.
..nach dieser deiner Argumentation sollte also jemand, der in einem Spiel absolut regelkonform agiert, sein Verhalten als "Unrecht" empfinden..!??
Demnach also auch der Torschütze beim Fußball, oder etwa ebenso..
.. wenn ich bei Mensch-Ärgere-Dich-nicht rauswerfe, bei Malefiz blockiere oder beim Schach eine Figur schlage.
..? Wass'n das für 'ne "Moral"?
 
Das berühmte unpassende Mensch-Ärgere-Dich-nicht-Beispiel. Genau wie GG hier oder Counterstrike & Co. Jeder kennt den genauen Spielinhalt, gäbe es das gegenseitige Schlagen nicht, wäre nichts zu tun, niemand beschwert sich je ernsthaft dort.
Dagegen ist Forge ein Langzeitaufbauspiel, in keiner Werbung wird je Plündern als Spielinhalt erwähnt, schon gar nicht "warte nur ein paar Wochen, dann kommen Jahre größere Spieler mit endlos überlegenen Einheiten, die im Autokampf ganze Nachbarschaften abgrasen, das ist toll so", kein Neuling rechnet damit.

Kann dieser Vergleich ein für alle Mal begraben werden?

Edit:
Nochmal mein Punkt: früher wurde explizit die Nachbarschaft angepasst wegen Plündern. Heute ist es ok und toll wenn welche mit 300% Überlegenheit kleinere Spieler ausnehmen? Will wohl keiner drauf antworten..
 

Calijnaar

Geschichtenerzähler
Damals wurde etwas getan gegen zu starke Große gegen Kleinere, heute ist es dasselbe Problem mit Sitzenbleiber gegen Kleine und meine Frage ist ob das heute so beklatscht wird 'ja, die Großen sollen die Neulinge jeden Tag plündern, richtig so, tolle Strategie, peinliche Nörgler statt ebenso zustimmende Abgeber!' oder ob das wieder ein gewisses Problem ist, was besser verhindert wäre, aber selbst wenn nicht kann man einfach so sagen 'ist nicht schön'.
Nur mal so als Gedanke: Plündern ist offensichtlich als Funktion im Spiel vorgesehen. Ja, du willst es nicht als Funktion haben, aber es ist nun einmal im Spieldesign vorgesehen.
Wenn damals etwas an der Nachbarschaften geändert wurde, dann wohl deshalb weil das Plündern so wie es damals lief nicht (mehr) gewünscht war. Und egal wie oft du behauptest, dass es heute mit den "Sitzenbleibern" genauso ist, ist das doch eine ganz andere Dimension: du hast in einer durchschnittlichen Nachbarschaft eine Handvoll Sitzenbleiber und nicht zwei Drittel der Nachbarschaft ein paar ZAs über dir.
Ich würde mal davon ausgehen, dass der aktuelle Zustand ganz gut die gewünschte Balance trifft, es wrd geplündert, aber du hast schon noch eine realistische Chance dass ein relevanter Teil deiner Ernte überbleibt.
Und es ist eben eine Motivation regelmäßig online zu sein, selbst auch "groß" werden zu wollen etc.
Muss dir nicht gefallen, dass du daran etwas ändern wirst glaube ich allerdings eher nicht
 
Wenn Plündern ein gewünschter Spielanteil ist, dann ist es doch besser wenn gleich ganze 2/3 einer Nachbarschaft plündern, ein munteres Gewusel durcheinander?
Da sehe ich den aktuellen Stand schlimmer, einzelne Spieler nutzen es aus, einzelne Spieler können ganze Nachbarschaften im Wechsel, ja: Hunderte/ Tausende, benachteiligen.
Wenn explizit etwas dagegen getan wurde bei 2/3, wieso nicht bei den letzten einzelnen Störenfrieden die genausoviele plündern?

Den Störfaktor soweit runtergefahren, dass es nur noch etwas nervt, aber Spieler deswegen nicht komplett aufhören. Was für eine Auszeichnung für dieses Feature..

Alles kann man natürlich gut finden, offizielle Aussagen wird es wie immer nicht geben.
Ich finde es so nicht gut, ist diese Position nicht ohne persönliche Beleidigungen zu akzeptieren?
 
Ich habe nicht das Plündern kritisiert, sondern die verbrämte Bezeichnung als "Erntehilfe".
Tja.., da aber, wie wir gemeinsam wissen, das "sogenannte Plündern" hier nix falsches sondern im Gegenteil etwas absolut "legales" ist (weil ein regelgerechter Spielinhalt), bleibt doch im Grunde einzig die Assoziation der Worte "Plündern/Plünderer", die unwissende Spielteilnehmer an dieser Facette des Games etwas Negatives vermuten lässt -- insofern könnte dieses ursächliche und immer wieder für Diskussionen sorgende "Verständnis"-Problem doch bereits durch eine
kleine Änderung der Bezeichnung möglicherweise einfach und elegant gelöst werden..:D
 

Calijnaar

Geschichtenerzähler
'Muss dir nicht gefallen, dass du daran etwas ändern wirst glaube ich allerdings eher nicht'
Wozu musst du mutmaßen was ich will, was daran zu glauben?..
Entschuldige bitte, dass ich fünf Threadseiten mit Argumenten von dir, warum Plündern ein schlechtes Feature ist so interpretiert habe, dass dir die aktuelle Situation nicht gefällt.

Ob ich daran glaube, dass du was daran ändern wirst, musst du allerdings schon mir überlassen ;-)

Wir werden ja sehen, wob Plündern eines Tages abgeschafft wird. Ich wollte dir nur erläutern, warum ich das für ausgesprochen unwahrscheinlich halte.

Vielleicht wird ja das teilweise gespoilerte LG doch so effektiv, dass wir die ganze Diskussion endlich beenden können
 
Dagegen ist Forge ein Langzeitaufbauspiel, in keiner Werbung wird je Plündern als Spielinhalt erwähnt, schon gar nicht "warte nur ein paar Wochen, dann kommen Jahre größere Spieler mit endlos überlegenen Einheiten, die im Autokampf ganze Nachbarschaften abgrasen, das ist toll so", kein Neuling rechnet damit.
Wenn Plündern ein gewünschter Spielanteil ist, dann ist es doch besser wenn gleich ganze 2/3 einer Nachbarschaft plündern, ein munteres Gewusel durcheinander?
Da sehe ich den aktuellen Stand schlimmer, einzelne Spieler nutzen es aus, einzelne Spieler können ganze Nachbarschafte im Wechsel, ja: Hunderte/ Tausende, benachteiligen.
Wenn explizit etwas dagegen getan wurde bei 2/3, wieso nicht bei den letzten einzelnen Störenfrieden die genausoviele plündern?
Ich hatte bei dir schon öfter das Gefühl, dass du über Sachen schreibst, als wären sie Tatsachen, ohne dass du es selber so bestätigen kannst. Hunderte und Tausende sind benachteiligt? 2/3 einer Nachbarschaft plündern? Du stellst das absolut übertrieben dramatisch dar. Wo bitte erlebst du das so?
Ich spiele Kampf- und Wunschbrunnen-Städte auf 12 Welten und kann daher aus Erfahrung sprechen. Alles Anfängerstädte in EZ, FM, bis SMA. In keiner Stadt erlebe ich die dramatischen Szenen, die du hier beschreibst. Selbst wenn ich mal ne Zeit nicht ernte, sind nicht 2/3 meiner Nachbarschaft über mich hergefallen. Es ist eher sehr selten mal etwas geplündert. Mein Weiterkommen ist in keiner Weise dadurch beeinträchtigt.
 
Ob ich daran glaube, dass du was daran ändern wirst, musst du allerdings schon mir überlassen ;-)
Ich hatte gelesen 'dass du daran etwas ändern wi[lls]t glaube ich allerdings eher nicht' und dazu schon vorher wieder korrigiert.

Dass etwas geändert wird ist ja nicht zwingend für Diskussion, sonst sähen die 10 Seiten Feedback zur PvP-Arena/ je Event alt aus.
Ablehnende Meinungen zum Plündern allgemein, und insbesondere zu 80%+ dieses Problems von einzelnen Großen mit 300% gegen Neulinge in Eisenzeit/ Frühmittelalter, kann man aber einfach so haben.
Kannst dir ja mal den Thread durchschauen, falls noch nicht, was ehrenwerte Forum-Mitglieder dazu an Beleidigungen ohne Anlass raushauen. Man sollte meinen es gäbe Benehmen..
Aber auch kein Eingreifen von Moderatoren, also abgesegnet.

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Ich hatte bei dir schon öfter das Gefühl, dass du über Sachen schreibst, als wären sie Tatsachen, ohne dass du es selber so bestätigen kannst. Hunderte und Tausende sind benachteiligt? 2/3 einer Nachbarschaft plündern? Du stellst das absolut übertrieben dramatisch dar. Wo bitte erlebst du das so?
2/3 früher in höheren Zeitaltern, und damals Nachbarschaft umgestellt, das schrieb @Calijnaar.
Aktuell weniger, einzelne Plünderer.

Ich selber traf in früheren Zeitaltern auf vielleicht 10-20 über paar Monate hinweg. Im Forum gibt es einen Thread von Zeit zu Zeit.
Diese größeren Spieler grasen die ganze Nachbarschaft ab und nach 2 Wochen dann die nächste.
Da kann man offensichtlich annehmen dass sämtliche Neulinge je Server im Laufe der Zeit betroffen sind, Tausende, von einzelnen großen Plünderern, deren 'Strategie' teils noch gelobt wird.
Oder welche anderen Schlussfolgerungen?
 
Auch mal ein kleiner Einwurf meinerseits: Ich bin auf Q im HMA und dort inzwischen immer unter den Top 10 der NB. Auf K in meiner EZ-Stadt sieht es da ähnlich aus.

Die beiden Städte habe ich Ende April bzw. Mitte Mai gestartet. Bei beiden hatte ich nie ein Problem mit Plünderern. Es kam zwar immer wieder mal vor, dass meine Stadt angegriffen wurde, sowohl als ich noch ganz rechts in der NB war, als auch jetzt ganz links. Die großen haben mich aber nie geplündert. Außer ich habe bei denen mal ein LG gesniped. Geplündert haben immer die mittleren bis kleineren Spieler, sofern sie durch meine 16%/10% Stadtverteidigung durchgekommen sind und ich mal keine Zeit hatte, rechtzeitig zu ernten. Das kam aber vielleicht 4-5 mal in beiden Städten zusammen vor.
 
Wenn explizit etwas dagegen getan wurde bei 2/3, wieso nicht bei den letzten einzelnen Störenfrieden die genausoviele plündern?
Das hat @Calijnaar doch bereits beantwortet. Balance. Wenn 2/3 der Nachbarschaft 1/3 täglich plündern können und es die Hälfte davon vielleicht tatsächlich tut, ist das für das eine Drittel tatsächlich eine Beeinträchtigung und nicht nur der Ansporn effizienter und aktiv zu spielen.
Zudem mussten sich die Plünderer dazu nicht mal anstrengen. Mit Einheiten mehrere ZAd drüber geht das Plünderern auch ohne sich entsprechend auszubauen und dafür auf anderes zu verzichten.
Dass es noch erfolgreiche Plünderer gibt gehört zum Konzept.

, in keiner Werbung wird je Plündern als Spielinhalt erwähnt,
Genausowenig wie LBs im Allgemeinen, die Arche im Besonderen und die Notwendigkeit Events erfolgreich zu spielen, wenn man schnell vorwärts gekommen will. Vielleicht ist das Spiel inzwischen ein wenig zu komplex geworden um in einem 30 Sekunden Werbespot in all seinen Facetten beschriebenen zu werden.
Das kann dann jeder selbst rausfinden. Bewertungen lesen, oder einfach ausprobieren.....

Heute ist es ok und toll wenn welche mit 300% Überlegenheit kleinere Spieler ausnehmen? W
Ja. Ist es.

Wer sich die Mühe gemacht hat eine solche Strategie nun fahren und dafür einiges an Nachteilen in Kauf genommen hat, soll davon auch was haben. Die kleineren haben genug Möglichkeiten es zu verhindern wenn sie wollen

Die meisten Plünderer, ob du es glaubst oder nicht, sind sowie nicht am unteren Ende der Nachbarschaft interessiert, wo es meist nicht viel zu holen gibt.

Pseudo-Argumenten wie Moppeln und Freundschaftseinladungen
Bestimmt 70% der Plünderer, die ich ingame kenne, plündern ausschließlich die Nicht-Moppler. Vor allem GvGler aus den grossen Gilden gehen in der Mehrheit so vor.

Ich selbst habe ein ehemaliges Plünderopfer schon seit Jahren in der FL. Die anderen, die mir FAs geschickt haben, sind meist schnell wieder raus geflogen weil sie als Freunde genauso wenig gemoppelt haben wie als Nachbarn.


Anekdote am Rande aus Zeiten, als ich täglich geplündert habe:

Geplünderter: *hier freundlich formulierte "bitte nicht plündern Anfrage" einsetzen.*
Böse Plündererin: "Du, ich moppel immer übers Rathaus zurück bevor ich plündern gehe. Einfach "helfen" drücken, dann passiert nix"
Geplünderter: "OK"

Eine gute Woche später:
Geplünderter: "Du hast mich ja schon wieder geplündert! Ich hatte Dir doch geschrieben!"
Böse Plündererin: "Ich habe übers Rathaus zurück gemoppelt wie immer. Vielleicht hat sich das ungünstig überschnitten? Dann sorry!"
Geplünderter: "Also so oft schaffe ich das nicht mit dem Helfen."

Ich hatte eine komplette Woche zurück gemoppelt......

Wie war das noch gleich mit der Aktivität? :D
 
Tja.., da aber, wie wir gemeinsam wissen, das "sogenannte Plündern" hier nix falsches sondern im Gegenteil etwas absolut "legales" ist (weil ein regelgerechter Spielinhalt), bleibt doch im Grunde einzig die Assoziation der Worte "Plündern/Plünderer", die unwissende Spielteilnehmer an dieser Facette des Games etwas Negatives vermuten lässt
Für den Geplünderten ist es ja negativ, geplündert zu werden, und Plündern ist eine unfreundliche Handlung - das ist keine missverständliche Annahme durch unwissende Spielteilnehmer. Nur das Ausmaß der Störung wird wohl zu Beginn massiv überschätzt. Plündern ist aber innerhalb vom Spiel schon die richtig beschreibende Bezeichnung und da es ein normales Feature des Spiels ist, besteht kein Grund für zynisch-lustige sprachliche Verniedlichungen.
 
Wie in allen anderen Spielen finde ich das Spiel gegen einen real existierenden Spielgegner immer interessanter als gegen einen Automaten. Allerdings sollte sich so ein Kampf für den Sieger auch lohnen. Um einen Sieg zu erleichtern, gibt es Spielhilfen, die erworben werden können, sei es jetzt durch Investitionen an Zeit oder auch an Geld. Wenn hier noch weitere Einschränkungen installiert werden, wird das Spiel m. E. zunehmend langweilig und es stellt sich dann sicher irgendwann die frage, warum soll ich überhaupt Zeit und/oder Geld in ein Spiel investieren, wenn ich dadurch keine Vorteile für mich erzielen kann. Ich ich bin nicht der Meinung, dabei sein ist alles, gewinnen zu wollen, sei unmoralisch. Für mich sind einige Forderungen nach zusätzlicher Begrenzung erreichter Vorteile eher typische Symptome einer Neidgesellschaft. Auch diejenigen, die jetzt stärker sind, haben klein angefangen und sich halt hoch gearbeitet. Hier weitere Einschränkungen zu implementieren, würde dem Spiel den Todesstoss versetzen. Im Gegenteil müsste meiner Ansicht nach die Möglichkeit des Plünderns erweitert werden. Auch frage ich mich immer wieder, warum Menschen an einem Spiel teilnehmen, bei dem entsprechende Spielinhalte vorgesehen sind, sich dann aber beschweren, wenn sie nicht auf der Siegerseite stehen. Warum suchen sich diese Spiele dann nicht ein Spiel, welches für ihre Psyche besser verträglich ist.
 
Jetzt muss ich mich auch mal zu Wort melden.

Ja, ich greife meine Nachbarn an (Immer Montags in der Gex und Gef Pause) und ja, ich plündere auch diese. Aber nur Güter oder FP-Gebäude. :)
Soll ich etwa einen Zug mit X Waggons stehen lassen, anstatt mich über die Einnahme zu freuen?

Plündern gehört dazu. Auch ich wurde schon geplündert. Ja und? Ich bin ja selber Schuld, wenn ich es nicht rechtzeitig einsammle. Shit happen. Und da FOE ja ein Langzeitspiel ist, macht man das im Laufe der Zeit locker wett.

In anderen Spielen ist es noch schlimmer, da könnte man eine ganze Stadt zerstören....... OMG..... stellt euch das mal vor???

Also, an alle Jammerer die gegen das Plündern sind: Reisst euch zusammen, krempelt die Ärmel hoch und arbeitet an eurer Stadt, damit diese nicht plünderbar wird.
 
Wenn 2/3 der Nachbarschaft 1/3 täglich plündern können und es die Hälfte davon vielleicht tatsächlich tut, ist das für das eine Drittel tatsächlich eine Beeinträchtigung und nicht nur der Ansporn effizienter und aktiv zu spielen.
Das ist ja freundlich formuliert. Die wenigen Plünderer aktuell leisten einen guten Dienst, Ansporn effizienter zu sein. ;)

Plündern gut/ ok statt nicht plündern ist ja noch eine Ansicht, aber zu viel Plündern wäre auch wieder schlechter, nur genau so wenig Plündern wie aktuell wäre richtig? Das ist mal eine neue Einschätzung, wird immer verrückter..

Zudem mussten sich die Plünderer dazu nicht mal anstrengen. Mit Einheiten mehrere ZAd drüber geht das Plünderern auch ohne sich entsprechend auszubauen und dafür auf anderes zu verzichten.
Dass es noch erfolgreiche Plünderer gibt gehört zum Konzept.
Ohne Alca hat man nur endlich Einheiten. Wenn nicht gerade im ersten Schuss Gegner weg, extrem überlegen, nimmt man immer etwas Schaden, und Heilung dauert. Früher hatte man einfach nicht die Möglichkeiten wie aktuell komplett kostenlos zu plündern.
Schätze ich, kann freilich nur mutmaßen. Wenn anders kann man ja einfach korrigieren, ohne Vorwürfe..

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Auch diejenigen, die jetzt stärker sind, haben klein angefangen und sich halt hoch gearbeitet. Hier weitere Einschränkungen zu implementieren, würde dem Spiel den Todesstoss versetzen. Im Gegenteil müsste meiner Ansicht nach die Möglichkeit des Plünderns erweitert werden. Auch frage ich mich immer wieder, warum Menschen an einem Spiel teilnehmen, bei dem entsprechende Spielinhalte vorgesehen sind, sich dann aber beschweren, wenn sie nicht auf der Siegerseite stehen.
Um einen der Brettspiel-Vergleiche zu bemühen, wie wäre eine Partie Monopoly, bei der ein anderer schon am Abend vorher begonnen und seine Hotels fertig hat und nur wartet, den neuen Spieler auszunehmen? Macht das Spaß, ist das sinnvoll? Oder doch Beschwerde erlaubt.
So in etwa läuft Plündern, wenn Sitzenbleiber mit hohen LG & Co. auf Neulinge treffen.

Zwischen gleich startenden Spielern macht es ja noch etwas Sinn, aber nicht so.
Gibt es RPG-Spiele in denen Level 30-Krieger auf dem Weg durch die Karte auf Level 5 Neulinge warten um die umzuhauen? Wem ist damit geholfen..
 
Um einen der Brettspiel-Vergleiche zu bemühen, wie wäre eine Partie Monopoly, bei der ein anderer schon am Abend vorher begonnen und seine Hotels fertig hat und nur wartet, den neuen Spieler auszunehmen? Macht das Spaß, ist das sinnvoll? Oder doch Beschwerde erlaubt.
So in etwa läuft Plündern, wenn Sitzenbleiber mit hohen LG & Co. auf Neulinge treffen.
Aaach, der hinkt doch zweibeinig..;)
Wenn du beim Monopoly versehentlich ein Hotel betrittst, musst du berappen, so is' nun mal die Regel da, und dagegen gibt's nix was du machen kannst..

..kommt hingegen hier bei FoE ein böser Hotelbesitzer (Angreifer) zu Besuch in deine Stadt, muss er erstmal die von dir (hoffentlich) erstellte Sicherheitsanlage (Stadtverteidigung) austricksen, und selbst dann kann sein Hotel noch so groß sein und deine Stadt noch so neu >> einfach rechtzeitig das Geld aus der Kasse nehmen (Ernten) und er kann nix mehr abgreifen (Erntehilfe leisten^^) >> und schon bist du es, der ihn ausgetrickst hat.. :D

..wie man leicht erkennen kann, sind solche Spiele wie Monopoly also sehr viel brutaler als Foe! :eek:


Zwischen gleich startenden Spielern macht es ja noch etwas Sinn, aber nicht so.
Tja, so war es ja am Anfang hier bei FoE >> dass nämlich Nachbarschaften aus zeitnah startenden Spielern bestanden und zusammenblieben.
Wurde damals dann übrigens (auch schon) kaputtgejammert von "Mitspielern", die in einem interaktiven MMOG lieber für sich allein spielen -- also solchen, die, um
beim Vergleich mit Monopoly zu bleiben, beim Betreten eines fremden Hotels vermutlich voller Entrüstung das komplette Spielbrett vom Tisch fegen.. :rolleyes:
 

vierklang

Geschichtenerzähler
Diese Diskussion ist unfruchtbar, und zwar auf beiden Seiten. Da kann man noch so viel argumentieren, auf der anderen Seite wird die Saat nicht aufgehen und zu einer veränderten Sichtweise führen.

Also ein Statement: Plündern ist völlig ok. Und wenn Spieler es sich aussuchen, in einem frühen ZA hocken zu bleiben, hochzurüsten und dann über die Nachbarn herzufallen ist das auch ok. Es gibt auf FoE eben keinen Zwang, das Spiel in einer bestimmten Weise zu spielen. Es gibt viele Spielweisen, und oft genug profitiert die eine von der anderen oder macht sie überhaupt erst möglich.

Früher habe ich mal ein Spiel gespielt - rundenbasiert mit Abenteuern/Aufgaben, die man meistern musste - da fuhren Blitze vom Himmel und haben die Windmühlen abgefackelt, es gab Erdbeben, die die Stadt in Trümmer gelegt haben, Sintfluten, böse Haie u.v.m. Das war eine Herausforderung des Spiels, so zu bauen, dass einem diese bösen Dinge nichts anhaben konnten, wozu auch gehörte, unvermeidliche Verluste einzukallkulieren. Eine ähnliche Funktion übernehmen bei FoE u.a. die Plünderer, aber auch die Sniper. Sowohl Plündern als auch Snipen wären nur wenig einträglich und die Mühe kaum wert, wenn eine große Mehrheit der Spieler FoE tatsächlich klug und effizient spielen würde.

Das ist ja freundlich formuliert. Die wenigen Plünderer aktuell leisten einen guten Dienst, Ansporn effizienter zu sein. ;)
Genau so! Du hast es ja doch verstanden :)
 
Früher habe ich mal ein Spiel gespielt - rundenbasiert mit Abenteuern/Aufgaben, die man meistern musste - da fuhren Blitze vom Himmel und haben die Windmühlen abgefackelt, es gab Erdbeben, die die Stadt in Trümmer gelegt haben, Sintfluten, böse Haie u.v.m. Das war eine Herausforderung des Spiels, so zu bauen, dass einem diese bösen Dinge nichts anhaben konnten, wozu auch gehörte, unvermeidliche Verluste einzukallkulieren.
Die Hürden in anderen Spielen sind wohlkalkuliert, vorher bekannt (dass irgendwas kommt) und der Sinn überhaupt, sonst gäbe es nichts zu tun, langweilig.

Wenn man FoE auf einem neuen Server beginnt, leider nur selten angeboten, hat man nicht die Jahre älteren Plünderer. Ist das Spiel dort kaputt oder normal?
Auf Jahre ältere Spieler mit 300% Angriffskraft zu treffen ist in keiner Weise sinnvoll, wünschenswert, ok, dem Spiel förderlich. Kein Neuling wünscht das als Herausforderung und genießt, auf sekundengenaue Produktionen eingeschränkt zu werden.. Für Wochen und Monate weiß man davon nicht mal was, die Spielfeatures sind andere, Aufbau Gebäude, Zeitalter, Forschung, LG usw.

Ich hab noch keinen gehört der sich beschwert wenn in einer Nachbarschaft keine Plünderer, nicht 'zu Aktivität angespornt'..

Aber gerne verschiedene Meinungen, solange jedem die eigene überlassen und keiner beleidigt..
 
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