Offen Tausch FP´s gegen Güter

Dieses Thema im Forum "Taktik" wurde erstellt von mmm12345, 12.02.18.

  1. mmm12345

    mmm12345

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    Hallo,

    beim Tausch FP´s gegen Güter gibt es da einen Richtwert, wie hoch der Preis ist (Noarsil)?
    Um z.B. Angebote von Gütersets für LG´s vergleichen.
     
  2. Robert 206 der Zornige

    Robert 206 der Zornige

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    Kommt drauf an , um welche LBs es geht.
     
  3. mmm12345

    mmm12345

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    Z.B. das Güterset für die Royal Albert Hall aus dem Industriezeitalter.

    Das Güterset:
    Gummi 200
    Koks 360
    Textilien 420
    Tran 420
    Düngemittel 100

    Gibt es eine Formel für einen angemessenen Preis, die Preise dafür varrieren je nach Angebot.
     
  4. Robert 206 der Zornige

    Robert 206 der Zornige

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    Meistens gilt : Je älter die Welt , desto niedriger die Preise. Auf Tuulech zahlt man momentan in meiner Gilde ~130 FP . Auf Noarsil schätze ich den Preis auf ca. 100 FP.
     
  5. Predator Overlord

    Predator Overlord

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    @Robert 206 der Zornige
    Dieser Preis gilt Gildenintern oder auch nach aussen? Meist ist da noch eine Unterscheidung.
     
  6. Robert 206 der Zornige

    Robert 206 der Zornige

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    Also , es gibt auch Fälle , da ist extern billiger. Archen lassen sich für 900 FP erhandeln.
     
  7. Predator Overlord

    Predator Overlord

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    klingt teuer
     
  8. Robert 206 der Zornige

    Robert 206 der Zornige

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    Für Tuulech ist das sehr billig . Aber auf z. B. Arvahall sind sehr viele Spieler in der Zukunft oder weiter , da ist der Konkurrenzkampf wahrscheinlich so hoch , dass Archen zum Dumpingpreis angeboten werden.
     
  9. menardi

    menardi

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    Ich denke, wie immer gilt Angebot und Nachfrage. Ich würde hier ins Forum von der Welt meine Angebot reinstellen und schauen was mir dafür geboten wird. Wie erfolgreich das ist müsste man sehen.
     
  10. Predator Overlord

    Predator Overlord

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    Könnte aber auch nach hinten losgehen wenn die Angebote für alle sichtbar sind. Wenn dir einer das ganze für 200 FP anbietet und alle anderen sagen 700, bietest du gegen dich selbst. Dass die Verkäufer die Angebote der anderen Investoren nicht sehen ist beim Verhandeln von Vorteil.
     
  11. Je intransparenter ein Markt ist, desto unfreier ist er und folglich desto größer die Nachteile für Anbieter und für Nachfrager. Man stelle sich vor, man würde gerne Aktien von einem Unternehmen oder eine Goldunze erwerben, müsste aber zunächst eine Vielzahl von Anfragen verschicken, um die Preise zu erfahren. Übervorteilung wäre da wohl noch der Glücksfall, wahrscheinlicher wäre eher die Abkehr vom Kaufansinnen.

    Alternativ könnte auch an einen Basar irgendwo in Fernost (oder Nahost) gedacht werden: die angebotenen Waren haben keine Preisschilder, dafür hat man selbst (insbesondere als offenkundiger Tourist) ein großes Euro- (oder Dollar-)zeichen auf der Stirn.

    Als anbietender Marktteilnehmer gehen auf einem intransparenten Markt sehr viel Zeit und Ressourcen für die Marktbeobachtung verloren (völlig losgelöst von Angeboten der Konkurrenz erfolgt die Preisfindung nur bei Monopolisten... denn da gibt es keine Konkurrenz).

    Mir persönlich ist es auch schlicht zu unangenehm, mit vielen Anbietern persönlich in Kontakt zu treten, um dann lauter Absagen zu verteilen. Im Rahmen eines geordneten Bieterverfahrens wäre das zwar in Ordnung, aber „rumschlendern“ und wie auf dem Basar rumfeilschen ist nicht meins; und meiner Erfahrung nach empfinden die meisten Menschen in Mitteleuropa in ähnlicher Weise.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13.02.18
  12. Predator Overlord

    Predator Overlord

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    Ist mir zu Allgemein. Nehmen wir mal an du suchst eine Wohnung und der Vermieter bemerkt dass die Häuser davor und daneben viel mehr Miete bezahlen. Da komm ich als Vermieter schnell auf die Idee die Preise an die anderen anzupassen. Der Preis der davor vielleicht bei 2000 Euro war steigt dann vielleicht plötzlich auf 2500 Euro nur weil die anderen bei 3000 sind. Die Preise werden höher und dies nur weil die anderen sehen was die Konkurrenz anbietet. Der Preis steigt also und der Vermieter ist der Sieger weil er trotz Preisaufschlag immer noch der günstigste ist. Jetzt übertrage mal dieses Prinzip auf FP Deals. Oder stell dir vor die Wohnung wird für 500 Euro angeboten und vor Ort überbieten sich die Kunden weil sie unbedingt diese Wohnung haben wollen. Da stehen dann 20 Leute und es geht ab wie bei einer Versteigerung. 500 ist dann nur noch ein Startgebot welches schnell zu 3000 werden kann. Hätten sich die Kunden nicht gegenseitig hochgetrieben hätte jemand die Wohnung tatsächlich für 500 bekommen können.

    Da wird dann aus einem guten Angebot schnell ein schlechtes wenn der Anbieter sehen kann dass die anderen viel mehr verlangen. Als Kunde bin ich meiner Ansicht nach in diesem speziellen Fall besser bedient wenn die anderen Anbieter die Preise der Konkurrenz nicht kennen. Sonst werden die Preise aneinander angeglichen. Warum glaubst du holen sich alle Länder Waren aus Billiglohnländer? Weils dort noch viel billiger ist. Früher war China ein solcher ultra billig Anbieter dafür happerts mit der Transparenz. Mittlerweile sind sie aber auch nicht mehr die billigsten. Es erfolgt also eine Preisanpassung nach oben weil die Leute nicht mehr auf diese miesen Jobs angewiesen sind oder zumindest immer weniger. Für den Arbeiter und fürs Gewissen ist Transparenz natürlich toll. Als Anbieter muss ich mir aber bei soviel Transparenz dann die Frage stellen warum ich waren so günstig anbiete wenn die Konkurrenz ja das doppelte oder dreifache verlangt.

    Naja wenn ich schon eine Nachrichten funktion habe kann ich auch davon gebrauch machen. Ich kenne da Leute die rumjammern es sei unmöglich im HMA an eine Arche zu kommen geschweige denn an solche Güter. Wenn ich natürlich erwarte bedient zu werden wird das nicht funktionieren. Auch gibts in der Wirtschaft genauso unterschiedliche Preise. Deswegen finden sich im Internet Preisvergleichsanbieter. Bin ich zu faul um zu vergleichen kauf ich halt das erste Angebot, welches vielleicht völlig überteuert ist. Für 20 Anfragen brauchts nichtmal 2 Minuten. Danach musst du nur noch warten dass die Antwort kommt. So Zeitaufwändig wie du dir das vorstellst ist es also nicht.

    Das liegt aber auch an der Transparenz. Wenn diese Leute Wissen dass du aus einem reichen Land kommst und bei ihnen ganz andere Verhältnisse herrschen wirst du automatisch zum Geldsack. Die Transparenz scheint dich in diesem Fall kaum zu kümmern. Denn es ist ja auch für dich Transparent dass du dort als Geldsack wahrgenommen wirst. Du könntest also etwas dagegen machen. Wärst du in diesem Fall intransparent weil du dich anpasst wäre auch kein Dollarzeichen auf deiner Stirn.

    Wer nur nach einem Preis fragt muss keine Absagen verteilen.

    Zugegeben ist das Verhandeln wohl Geschmackssache. Allerdings muss man bei vielen Vergleichsanfragen auch meist gar nicht mehr weiter verhandeln weil einer von diesen vielen Angefragten tatsächlich ein super Angebot macht.
     
  13. Diesem Szenario liegt die Annahme zu Grunde, dass die Preisfindung auf einem freien (und in Richtung Vollkommenheit tendierenden) Markt sich an den Bedürfnissen eines (nicht aller, sondern eines einzigen!) Mieters auszurichten hat, darum geht es aber auf dem Markt als Ganzes nicht. Ein nahezu vollkommener Markt ist lediglich effizient und im hinreichenden Gleichgewicht. (Ich benutze bewusst „nahezu“ und „hinreichend“ als Einschränkungen, da auf einem Idealmarkt Angebot und Nachfrage derart im Gleichgewicht stehen, dass Gewinnmöglichkeiten ausgeschlossen sind. Bei einem hinreichenden Gleichgewicht sind anbietende Marktteilnehner zwar leicht bevorteilt, allerdings tritt -bis auf Einsiedler- jeder Mensch sowohl als Anbieter als auch als Nachfrager auf dem Markt auf. Um bei Deinem Beispiel zu bleiben: der Mieter ist auf dem Immobilienmarkt Nachfrager, auf dem Arbeitsmarkt hingegen ist er als Arbeitnehmer Anbieter eigener Arbeitskraft oder als Arbeitgeber Anbieter von Arbeit.)

    Eine Auktion ist keine Preisverhandlung, läuft jedoch fairer ab als Letztgenannte. Die Bieter befinden sich nämlich, wenn man von ihrer Vermögenslage absieht, in gleicher Position, es gelten also für alle die gleichen Spielregeln.

    Aber auch die von Dir beschriebene Preisfindung entspricht dem freien Markt eher als intransparentes Mauscheln und ist auch allgemein gesehen gerechter und effizienter. In diesem Beispiel hätte ohnehin nur derjenige „Glück“, der die Wohnung unter Marktwert bekommen hätte, der Vermieter sowie potentielle Mieter wären hingegen geschädigt.

    Erst auf diesem Wege entsteht der Wettbewerb unter den Anbietern. So erhalten Produzenten die Gelegenheit, wettbewerbsfähige Waren und Dienstleistungen anzubieten, und die Konsumenten, diese im optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis zu erwerben. Je freier und lauterer der Wettbewerb, desto größer der Nutzen für Kunden, aber auch für Anbieter. Falls Dich das Thema interessiert, kannst Du nach „gesamtwirtschaftlicher Wohlfahrt“ googeln.


    Nur weil ich als Mitteleuropäer von internationalen Verwerfungen stärker profitiere als andere Teilnehmer der Weltwirtschaft, stellt es keinen Anlass für mich dar, diese Tatsache lauthals zu loben. Viel mehr ist jedermann sowohl aus moralischen als auch aus ökonomischen Gründen angehalten, sie zu verbessern. Moralisch, weil es sich schlicht nicht schickt, z.B. Kinder im fernen Ausland zu versklaven, und ökonomisch, weil die Gesamtheit von freien Märkten und hinreichenden sozialen Gleichgewichten einen größeren Nutzen hat als von stark ungleichen Verhältnissen.

    Die niedrigen Produktionskosten in Fernost haben nichts mit der Transparenz der Märkte zu tun, sondern hauptsächlich niedrigerem Lohnniveau, geringeren Steuer- und Abgabelast etc. Wer beispielsweise auf Alibaba.com Güter nachfragt, wird auf transparente Angebote stoßen.

    Wenn jemand beispielsweise eine Ware sehr günstig, jedoch nicht unter Einstandspreis anbietet, muss nicht er, sondern die Konkurrenz sich fragen, warum sie das nicht schafft. Einfacher hat sie es, wenn jemand aufgrund wettbewerbwidrigen Handelns günstiger ist als sie, dann muss sie nur nach der zuständigen Kammer fragen, um das zu melden. Aufs Spiel übertragen: wenn jemand z.B. den Markt fortwährend mit nahezu kostenlosen Gütern flutet, können sich Konkurrenten fragen, wie er das macht, um sich selbst zu verbessern, oderob er vielleicht Bugs, Bots o.Ä. nutzt, um ihn beim Support zu melden.

    Ich hatte meine Arche schon in der Eisenzeit. Nun steht sie erst mal rum als Deko. Dennoch habe ich nicht den ganzen Markt nach Angeboten abgegrast, sondern (nach kurzer Suche im Global) dasjenige vom nächstbesten, seriös erscheinden Händler angenommen. Feilschen mag zwar die Möglichkeit zu Schnäppchen eröffnen, sie ist jedoch unangenehm und schlicht unüblich in hiesigen Gefilden. Ein seriöser Anbieter kalkuliert sein Angebot nämlich so, dass da nicht mehr „viel Raum nach unten“ ist, denn auch er hat Ausgaben, die er begleichen muss, und auch einen Sinn für eine angemessene Rendite (die sich etwa am Durchschnitt des jeweiligen relevanten Marktes orientiert). Und ein seriöser Nachfrager hat auch eine Vorstellung, was er auszugeben bereit ist, und sagt entweder ja oder nein. Mit einem astronomischen Preis einzusteigen, um dann am Ende bei der Hälfte oder einem Drittel zu landen, so wie man es vom ausländischen Basar kennt, ist keine angenehme Angelegenheit.

    Wenn an jeder Ware völlig transparent ein Preisschild hängt, werden die dortigen Zahlen sich nicht vervielfachen, sobald sie von meiner Herkunft Kenntnis erlangen.

    Keine Antwort ist zwar auch eine Antwort, gehört sich aber nicht. Eine negative Antwort hingegen führt womöglich dazu, dass der Anbieter ein neues Angebot unterbreitet. Ohne geregeltes Verfahren oder technische Möglichkeiten o.Ä. wächst so der „Koordinationsaufwand“ und ist einem durchschnittlichen Verbraucher nicht zumutbar.

    Das geht viel einfacher und für beide Seiten angenehmer: detailliertes Angebot in den Stadttext, ins Forum oder sonstwohin setzen, damit jeder sich in Ruhe ein gutes Angebot sowie einen vertrauenswürdigen Händler aussuchen kann. Wer danach noch unbedingt feilschen will, kann es ja gerne tun, die Mehrheit käme aber auch so gut zurecht. Allerdings wäre es unter diesen Umständen schwieriger, unfaire Geschäftsprakiken zu verfolgen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13.02.18
  14. menardi

    menardi

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    Ich habe jetzt nur mal alles überfolgen, war ja leicht überladen. Also ich will es mal so sagen in eurem Bsp mit dem Mieter ist ja der der das Angebot erstellt der vermieter. Und was kann dir da besseres pasieren als ein wettbieten. Doof wäre es nur dan wenn keine Nachfrage da wäre. Weil wenn sie sich anfangen zu unterbieten kannst du das beste angebot noch annehmen oder für dich endscheiden das es dir nicht wert ist.

    Und zu öffentlich ist ja relativ das macht man einmal und dan kann man ja Feste kontackte aufbauen.

    Da führen viele wege nach Rom aber zu verlieren hast du ja nicht mit so einem vorgehen im bestt fall kommt es wirklich zu eine Wettbieten.
     
  15. Man kann aber auch einfach eine Tauschkette innerhalb der Gilde machen! (Ist empfehlenswerter als gegen FP! ;))
     
  16. Germanenfreaks

    Germanenfreaks

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    finde es echt immer wieder interessant wie unterschiedlich das in den verschieden Welten ist..in Greifental renne ick nun schon seit Monaten rum um an die Güter für die Arche zu bekommen wärend man die woanders für 175-200 Fp fast geschenkt bekommt :rolleyes:
     
  17. Gretschen

    Gretschen

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    Das kann ich nicht wirklich glauben. Wenn du aktiv suchst, dann bekommst du auch zeitnah Angebote.
    Aktiv suchen bedeutet:
    1. Rangliste vorne anwählen
    2. Die Spieler nacheinander besuchen, um zu wissen das sie im gesuchten (oder höheren) ZA sind.
    3. Wenn das ZA passt, nett und persönlich anschreiben. Der Ton macht die Musik;)

    Hier eine Kopiervorlage für dich;)
    " Hallo xyz (hier Name des Spielers ergänzen),
    Ich möchte gerne die Arche bauen und suche jemanden der mir die Güter gegen FP verkauft. Es wäre schön, wenn du mir dabei helfen könntest. Nenn mir doch bitte deine Preisvorstellung und gegen welche Güter getauscht wird.
    Ich wünsche dir noch einen schönen Abend/Tag/Wochenende (passendes auswählen)"

    Nun lass mal die Finger fliegen und viel Erfolg!;)
     
    WillyWuff17 und gooflab gefällt das.
  18. Wo und wie hast Du denn bisher gesucht?
     
  19. Germanenfreaks

    Germanenfreaks

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    Rangliste..über die Nachbarschaft von denen die in dem Zeitalter sind usw also schon einiges probiert mittlerweile..einen hatte ick aber der wollte 900Fp ja jut und da hört es dann aber auch auf...
     
  20. In deiner Nachbarschaft sind Spieler im Zukunftszeitalter?

    Mal abgesehen von Angebot, Nachfrage etc.: 1875 Zukunftsgüter dürften so um die 20000(?) Diamanten kosten.

    Außerdem müssen die Güter vom Händler überhaupt erst produziert oder auf anderen Wegen (auf denen womöglich zunächst sehr viele Diamanten investiert werden müssen, um eine hocheffiziente Produktionsstadt zu errichten) beschafft werden.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14.02.18

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