Spieltipp Sperren der Stadt für Nachbarn

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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Immer noch: ich habe keinerlei Problem damit, ich rede allgemein über das Spiel..

Ich bevorzuge auch, mich nicht aufzuregen, wobei es etwas schwerfällt bei so unanständigen persönlichen Angriffen.

Andersrum die Frage, warum z.B. du bei einer Sachdiskussion dazu ohne Not anfängst?
Ein Schutz wäre, sich einfach nicht drüber aufzuregen, was andere qualifiziert diskutieren. Es sind nur pixel im Forum. Unterlasse doch bitte einfach die Angriffe und es geht genauso weiter..
 

Rhiganie

Finsteres Genie
Wieso sollte ich Tipps brauchen?
Durch deine Antworten wirkt es einfach so, dass du Tipps benötigst um dich gegen Plünderer zu wehren. Das es immer dieselben Antworten sind, ist logisch, es ändert sich ja auch nicht so viel am Spiel.

Für den Vollprofi mit 24 Stunden Anwesenheit vielleicht möglich, aber der hat eh kein Problem damit.
Man muss nicht 24/7 anwesend sein um Plünderungen zu entgehen. Es reicht die tägliche Ernte pünktlich einzusammeln und wenn man weiß, dass das mal nicht klappt dann a) Schild aktivieren oder b) nicht über Plünderungen aufregen.

Bedenken welchen Verlauf das Spiel hat. Wie Plündern früher bei Einführung gedacht war und funktionierte gegenüber heute Alca 80, wie in diesem Thread erhöht Thema. Wie kann man unter solchen geänderten Bedingungen alles gleich sehen?
ich spiele dieses Spiel schon lange, zu meinen Anfangszeiten gab es keine Gex, GG, Taverne oder gar den Händler. Einfach bloß Forschung und GvG. Da waren die Plünderungen bzw. Plünderversuche genauso häufig zu sehen wie heute. Inno hat doch schon mit der Taverne, Ritualflamme (?) und weiteren Gebäuden Dinge eingeführt mit denen man sich helfen kann.

In diesem Thread zudem die interessante Möglichkeit Beteiligung zweier Moderatoren, aber letztlich denke ich keine deutliche Meinungsäußerung zur Lage bei Plünderung abgegeben. Schade, wäre was wert gewesen.
Warum sollten sie auch eine Äußerung dazu geben? Wenn es von Innos Seite auch nichts mitzuteilen gibt, dann sagen die Moderatoren auch nichts. So einfach ist das
 
Für mich einfach ein Musthave für jede Stadt wenn man sich aufbaut
Nein, Gebäude für Stadtverteidigung nehmen unnötig Platz für Angriffsarmee oder Eventgebäude weg. Selbst wenn man sehr viel Stadtverteidigungsboni jat wird es Spieler geben die diese besiegen. Das einzige was hilft ist pünktlich ernten. Ich bekomme in letzter Zeit immer nur einen Angriff von einem Spieler in einer Feindlichen Gilde sonst niemals also ist das Platzverschwendung und ich nehme die Boni nur mit wenn sie bei einem Eventgebäude nebenbei dabei sind aber ich würde nicht z.B. die Miktoto Brücke anstatt die Mikawa Brücke nehmen.
 
Also ich muss sagen ich hatte nie große Probleme geplündert zu werden...
Wie habe ich das gelöst? Meine Stadtverteidigung war immer sehr stark!
Mein höchstes Gebäude ist der Relikttempel..
Der wirft mir immer schön diese Gegenstände zur Verteidigung an... diese kleinen Dinger mit 8% Defensive egal welches Zeitalter?!
Für mich einfach ein Musthave für jede Stadt wenn man sich aufbaut... das MUSS man so schnell wie möglich erreichen !!!!
Wer die Stadt weiter aufzieht ohne sich darum zu kümmern hat für mich selbst Schuld!
Ich hatte auch mal eine Stadtverteidigung. Müsste so um die 500% gewesen sein. Da fahren 900/1000 % Angriff durch wie ein heißes Messer. Deswegen habe ich diesbzgl. sämtliche Gebäude und LG abgebaut und kann damit leben, zweimal die Woche angegriffen zu werden.
 
Die eigentliche Frage ist doch was lohnenswert plünderbar ist:
Zug oder die neue Bahn -> da hat man ein moppeln Problem -> FL aufstocken/ ausmisten
Wirklich lohnenswert sind dann noch:
Apfelmühle, St. Patrick Event gedöns, tf stufe 2 und evtl. Noch Maharadscha
-> persönlich stelle ich da lieber eine Ruhmeshalle oder ein Kirschgartenset

-> bei mir in der Stadt sind nur die Kirschgärten plünderbar, und die auch nur bedingt, da ich Doppel Sakura Kombi stehen habe, der Rest ist durch aktive Gildies und Nachbarn geschützt ;)

=> Stadt etwas darauf auslegen, pünktlich ernten und müde drüber lächeln, falls mal ein Kaiser Tor abgeholt werden sollte ;))
 
Ich hatte auch mal eine Stadtverteidigung. Müsste so um die 500% gewesen sein. Da fahren 900/1000 % Angriff durch wie ein heißes Messer. Deswegen habe ich diesbzgl. sämtliche Gebäude und LG abgebaut und kann damit leben, zweimal die Woche angegriffen zu werden.
Nun ich ging davon aus dass wir uns im Zeitalter von Eisenzeit bist Postmoderne bewegen...
Natürlich würde meine Verteidigung gegen erfolgreiche Spieler nichts bringen... aber die brauchen meistens sowieso nichts mehr von mir (meine Erfahrung) und gegen die meisten fühle ich mich einfach doch sicherer...

Es macht für mich in der Postmoderne SCHON einen Unterschied ob jeder der UNTER mir in der Rangliste ist 200% Defensive + volle Einheiten hat oder gar keine Defensive + auch keine Einheiten...
Wenn das jeder hätte würde ich fast nirgends durchkommen..
Wie gesagt ich rede nicht von High End...
 
Pro Woche ein solcher Thread, und dieser Spieler wird 70+ weitere Normalo-FMA-Spieler in seine Nachbarschaft haben, gegenüber einzelnen fortgeschrittenen Plünderern. Und in vielen weiteren Nachbarschaften auf allen Servern genauso.
Wenn man dagegen nur die Alt-Profis fragt, von denen ein Teil selber plündert, der Rest über das Problem müde lächeln kann..

Auf wenige Tausend größere Spieler kommen 50.000+ unter 1 Mio. Punkte je Server, ohne jede Möglichkeiten, das kann man überall sehen. Wie viele werden davon sagen 'ja, bitte gerne plündern'?..
Genauso viele sagen natürlich auch, dass GEx gerne leicher sein kann, Blaupausen geschenkt usw. Allein danach geht es nicht.

Objektiv ist zu entscheiden ob die Situation wie aktuell sinnvoll im Spiel ist.
Gelegentliches Plündern unter gleichgestellten Nachbarn, wie ursprünglich mal gedacht -> denkbar.
300% Angriff-Spieler mit Alca und Autokampf gegen Neulinge in frühen Zeitaltern, organisiert täglich ganze Nachbarschaft abgegrast, nur sekundengenaues Ernten zur einzig möglichen Verhinderung -> Fehl-Situation im Spiel.
 
Unterschiede bei dem Kräfteverhältnis der Spieler war von Anfang an immer da.
Da hat sich obendrein für die Spieler, die angegriffen werden, viel zur Verteidigung getan.
Wie ich zuvor schon schrieb, man muss seine Produktion einfach sorgfältig planen und rechtzeitig einsammeln. Dann kann man viel Platz für verteidigende Gebäude und Stadtschild sparen.
Aber das Thema ist schon so alt wie das Spiel selbst und es werden immer wieder Spieler auftauchen, die das Prinzip nicht verstehen wollen
 
In 9 Stunden wieder da, von Arbeit/ Schule zurück. Schön dass es ja unterschiedliche Produktionszeiten gibt, 8 Stunden-Produktion passt ganz gut.
Ach ne, wegen Plündern fällt ja alles aus was nicht exakt auf die Sekunde vorher bekannt einzusammeln ist. Tja schade, also nur 24 Stunden-Produktionen und morgen Wecker auf gleiche Zeit stellen..

-> Die Situation ist klar, lernt jeder Spieler, einzelne nach einem Forum-Thread wie diesem hier begonnen, dutzende die jeden dieser Threads nur lesen, tausende im Spiel mit etwas überlegen, zehntausende leben einfach damit. Aber wie bereichert diese Einschränkung der Spieler das Spiel? Was ginge verloren wenn mit wenigen Maßnahmen zurückgefahren auf ein Niveau, wie bei Einführung eh nur möglich? Das ist die Frage.
Fehl-Situationen, je nach Interpretation, könnte man zur Korrektur angehen, statt Spielern willkürliche Einschränkungen zu unterlegen, manche Spielinhalte, vorgeschlagen ganze Gebäude-Kategorien, einfach auszublenden. Das ist kein sinnvoller interessanter Spielinhalt.
 
Zuletzt bearbeitet:

Rhiganie

Finsteres Genie
woher weißt du eigentlich wie viele Spieler es so stark stört? Zumal es dich ja nicht zu stören scheint, wie du schon geschrieben hast:
Immer noch: ich habe keinerlei Problem damit, ich rede allgemein über das Spiel..
Klar stört es gerade Spieler, die auf gewisse Güter- und FP-Produktionen angewiesen sind. daher kommen ja auch die Fragen und die werden dann auch beantwortet
es ist ein Teil des Spiels, das machen auch die Moderatoren immer wieder klar und es wird nicht abgeschafft werden. Vor ein paar Jahren habe ich noch bedeutend mehr Angriffe pro Woche (~50) bekommen, da es weniger Möglichkeiten zum Kampf im Spiel gab. Und jetzt erzähl mir nicht es liege am weiterkommen. Ich bin in einer Nachbarschaft mit 10-200 Mio. Punkten in der definitiv Leute plündern
 
wie bei Einführung eh nur
Was Du selbstverständlich aus eigener Erfahrung beurteilen kannst :D

Ich glaube hier haben Dir schon einige erklärt wie es war bevor die Nachbarschaften nach ZA zusammengesetzt wurden. Da war ich noch nicht dabei, ich kann es mir aber zumindest in etwa vorstellen weil ich auf V schnell geforscht habe und dadurch auch ständig in Nachbarschaften gelandet bin mit Spielern mehrere ZAs über mir.

Ich selbst habe zwei Welten gestartet bevor der Welpenschutz kam und zwei danach (ohne V). In denen mit Welpenschutz ging es viel ruhiger zu und zwar auch nachdem man die EZ verlassen hatte
Auch als ich "klein" war gab es schon ZA Sitzenbleiber und somit überlegene Spieler in den Nachbarschaften, die geplündert haben. Dafür hat man nie ein 80er Alca und hohe Kampf LBs benötigt. War ich weit von entfernt zu meinen aktivsten Zeiten als Plündererin.

Wenn sich überhaupt was geändert hat dann dass heute weniger geplündert wird.

Aber wie bereichert diese Einschränkung der Spieler das Spiel?
Aktivität - in jeder Hinsicht, ganz besonders auch in der, mit Strategien zu arbeiten - wird belohnt.
 

Alyssa 500 die Gerechte

Feuer der Meere
Objektiv ist zu entscheiden ob die Situation wie aktuell sinnvoll im Spiel ist.
Gelegentliches Plündern unter gleichgestellten Nachbarn, wie ursprünglich mal gedacht -> denkbar.
300% Angriff-Spieler mit Alca und Autokampf gegen Neulinge in frühen Zeitaltern, organisiert täglich ganze Nachbarschaft abgegrast, nur sekundengenaues Ernten zur einzig möglichen Verhinderung -> Fehl-Situation im Spiel.
Zwischen mir ganz Links und dem letzten Nachbar ganz rechts in meiner aktuellen NB (PoMo) liegen 63,2Mio Punkte Unterschied. Der direkte Nachbar rechts von mir hat etwas mehr als die Hälfte der Punkte. Total unfair, oder? Dabei hab ich nichtmal ein Alca, oder tausende Einheiten :( Ok, 300% Off hab ich :D Das Gefälle gibt es also nicht nur in frühen ZA, sondern überall!

Wie kommt es eigentlich, dass es zu so einem Gefälle kommen kann? Wer war zu schnell, oder war ich vielleicht zu langsam? Hab ich mich da falsch Verhalten, oder vielleicht er? Ich meine, wir sind beide in der PoMo und dürfen jetzt warum keine Nachbarn mehr sein? Oder ich muß beschnitten oder er gestärkt werden, oder das ganze System gehört verändert, damit es keine/diese "Fehl-Situation" mehr gibt? Ich weiß nicht...aber vielleicht haben sich ja auch einfach alle richtig verhalten und jeder geht unter gleichen Spielbedingungen mit seiner Situation für sich damit um. Weil ich so spiele wie ich das möchte und er so spielt wie er das möchte.

Ich könnt meine Kampf-LB abreißen, hab ich aber keinen Bock drauf. Er könnte welche bauen und hochziehen. Aber hat er wahrscheinlich auch keinen Bock drauf. Ich könnt auch meine Def abreißen, damit er es einfacher hat oder er baut Seine auf damit ich es schwerer hab. Ach ja, ich plündere ja gar nicht und er auch nicht. Also ist das dann jetzt keine "Fehlsituation" mehr und wir dürfen vielleicht doch weiterhin Nachbarn bleiben und Güter unseres Zeitalters handeln wenn es sich anbietet?
 
Wenn sich überhaupt was geändert hat dann dass heute weniger geplündert wird..
Ja, das erklärt mir vieles.
Denn wenn es hoch kommt, hab ich von 80 Nachbarn drei, die mich überfallen, davon plündert einer. Der aber dann meistens regelmäßig in den zwei Wochen. Den ärgere ich dann gern; Schlittenbauer mit 5 Minuten ist ja nun keine fette Beute.:D.

Auf einer Welt bin ich in der Moderne, der z.Z. "größte" Nachbar hat 33 Millionen Punkte, ich hab 20 Nachbarn vor mir und komme selbst auf 3 Millionen Punkte. Und der letzte der Reihe hat 242.000 Punkte, so ist das eben. Was soll denn Inno da dran ändern? Jeder Spieler hat doch seine eigene Taktik.

@ForgeS44
Klar ärgere ich mich auch kurz, wenn mir genau die Güter geklaut werden, die ich für eine Aufgabe brauchte. Trotzdem ist Überfallenwerden und Plündern das Salz in der Suppe. Dahinplätschernde Aufbauspiele gibts ja ansonsten genug.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zumal es dich ja nicht zu stören scheint, wie du schon geschrieben hast:
Ich weiß notgedrungen damit umzugehen, gut finde ich das deswegen noch lange nicht. Normale Güter-Produktion und Vorräte-Produktion ist dank Event-Gebäuden und großen normalen Güter-Produktionen in späteren Zeitaltern sowieso nicht mehr Thema. Es bleiben 24 Stunden-Produktionen, die man halt nicht vergessen darf, je nachdem ob aktuelle Nachbarschaft betroffen oder zum Glück meist nicht in meinen aktuellen Zeitaltern.

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Wenn nach Blaupausen umsonst/ zu verschenken oder mehr im Antiquitätenhändler/ in GEx pro Woche gefragt wird kommen ziemlich klare Aussagen, dass das die (noch verbleibende) Balance im Spiel, die Herausforderung des jahrelangen Aufbaus, entfernen würde. Jeder könnte sich schnell alles stellen, alle Ziele erreichen, Spiel durch.

Bei Plündern lese ich nie/ kaum positive Gedanken, was das für Vorteil fürs Spiel hat, immer nur 'Ist halt im Spiel, folgendes kann/ muss man dagegen tun, Spiel nur noch auf Weise xy zu spielen, wenn es trotzdem noch passiert dann halt zu ertragen, ist ja nicht schlimm'?!
Ein Highlight auch immer 'nach 14 Tagen Wechsel der Nachbarschaft', man wird also nur temporär drangsaliert, sofern nicht in nächster Nachbarschaf genauso Pech..

Was ginge verloren wenn dieser Spielanteil, den 95% als Kleine nicht gehen können, von den 5% Großen 4% richtigerweise nicht gehen (Zahlen natürlich immer nur pauschale Beispiele), wegfiele? Wofür ist das gut?
Aktivität - in jeder Hinsicht, ganz besonders auch in der, mit Strategien zu arbeiten - wird belohnt.
Aja, bei den Geplünderten wohl nicht viel Aktivitität, außer zu lernen nach Wecker zu leben. Also der Plündernde.

Wo sind die Sätze
'In diesem Spiel gibt es das tolle Feature, dass große Spieler mit Jahren Vorsprung und 300% Angriffskraft wehrlose neue Spieler ausnehmen können. Die Aktivität der Großen, sich kleine Opfer auszusuchen, wird belohnt. Danke dass ihr 70 Kleinen je Nachbarschaft fleißig produziert und der eine Große dann schnell viel anhäufen kann.
Oder alle sklavisch sekundengenau ernten, wie als Tipp gegeben, dann liegt Plündern brach, Spiel für viele eingeschränkt, und nicht mal mehr Vorteil für wenige. Aber so soll es sein, so ist es gut.'

Gezeichnet: ja von wem?
Inno selber schweigt immer.
@Der König in Gelb , @Juber
meine Frage geht an euch, findet ihr das so gut, warum nie so oder anders formuliert in diesen Threads als Antwort geschrieben? ;)

Ich sehe keinen Sinn in dieser Spiel-Position, aber andere finden das so anscheinend gut und richtig?
 
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Sehe es sportlich und nutze deine Möglichkeiten den Plünderer zu ärgern.
Vor kurzem hat mich auch einer angegriffen und geplündert.
Zum Gegenbesuch hatte ich keine Lust, also habe ich in seiner 1,9 Belegung mal rum gepfuscht.
Nach kurzer kurzer Nachfrage von Ihm warum ich Snipe und ich ihm dies erklärt habe, hat er sich entschuldigt und das Thema war für uns beide erledigt.
 
Wenn ich von dir zitieren darf
Einzig die Möglichkeiten, die das Spiel zulässt oder auch nicht haben Relevanz und das entscheidet einzig INNO selbst. Selbst wenn jeder Moderator in der Vergangenheit, gegenwärtig oder zukünftig der Ansicht wäre das die Plündersituation doof ist, ändert es nichts am Spielgeschehen da INNO dies bestimmt.
ist das auch ganz der Punkt 'ist halt im Spiel drin'. Ohne Erklärung was daran nun gut, dem Spiel förderlich ist.
Gibt es mehr als das obskure 'Aktivitität der Plünderer belohnen', die einzige Aktivität unter anderen zur Auswahl, bei der dann notwendigerweise zigfach andere Spieler bestraft werden?

Dein PoMo-Block zuletzt ist etwas wirr. Die perfekte Lösung hat niemand direkt zur Hand, aber wichtig ist auch zunächst nur festzustellen, ob die aktuelle Situation, große Spieler grasen ohne mögliche Gegenwehr kleine ab, so richtig und beklatschenswert ist, das Spiel toller macht als ohne?
Selbst wenn das Plündern-Feature an sich bleibt, kann man diese Situation unglücklich finden, da fällt kein Ast aus der Krone.
 
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