Gildengefechte GildenMalus gegen Gildenabsprachen in GG

Hallo Zusammen,

gewisse Absprachen sind ja wohl auch teil des Spiels und grundsätzlich denke ich auch: Mal gewinnt man, mal verliert man. Aber es sollte für alle ein Spaß vorhanden sein, der nicht zuletzt in den gewonnenen Belohnungen liegt, sondern auch im Rahmen der Möglichkeiten auch Ansprüche in Taktik etc. bieten sollte.

Wenn nun Gilden einen einfachen Nichtangriffspakt schließen, haben andere Gilden trotzdem die Möglichkeit mit Taktik und Einsatz sich einzubringen. Das Bild auf der Karte ist farblich eher flächendeckend.

Nicht so wenn Gebiete von z.b. zwei starken Gilden über die ganze Karte aufgeteilt werden. Es entsteht farblich ein Schachbrettmuster und keine flächige Abdeckung. Dazu stehen die Gebiete oftmals viele Stunden vor einer Übernahme um zu vermeiden, dass eine weitere Gilde eingreifen könnte.

Es gibt den Malus für den einzelnen Spieler. Dazu könnte ich mir einen Gildenmalus vorstellen, der sich durch die Spielweise fließend/stündlich erhöht oder auch reduziert.
Ich bin zwar kein Mathematiker, aber ich kann mir vorstellen, das man solch einen Gildenmalus auch mit Algorithmen berechnen kann.

Das "schachbrettartige" abdecken der GG-Karte und die Haltezeit von Gebieten kurz vor der Einnahme könnten berechnet und somit deutlich erschwert werden. Dabei wäre zu überlegen, ob der persönliche Malus im Gegenzug geschwächt wird. Sonst wäre der Spielspaß für den einzelnen schnell dahin.

Der Vorteil: Es wird keine Gilde abgestraft wird weil sie einfach stärker und aktiver ist. Es ist auch kein anheben von Gilden die eigentlich gar nicht wissen warum sie in der Dialiga sind, sondern eben das abstrafen von einem Spielverhalten, das man nicht als Fair-Play bezeichnen kann.
 
Grund für die Idee
Ausgewogenheit in der GG
Gefahren der Idee
Keine
Ideenforum durchsucht?
Ja
Idee darf vorgeschlagen werden?
Ja
Ideenforum durchsucht? NEIN
Diesen Vorschlag gibts in sämtlichen Ausführungen seit Einführung der GG und kommt gefühlt mit jedem Gefecht aufs Neue. Aber egal wie man es dreht, dadurch entsteht meiner Meinung nach eben keine Ausgewogenheit im Gefecht, sondern dass auf diese Art schwächere Gilden bevorteilt werden. Jede Gilde hat die Möglichkeit, Absprachen zu treffen und Bündnisse zu schließen. Wer das nicht will oder macht, hat die Vor- und Nachteile dessen eben nicht. Und ebenso kann jede Gilde auch bereits runtergekämpfte, aber nicht eingenommene Sektoren angreifen. Entweder, wenn man schnell genug ist und die anderen nicht aufpassen, bekommt man den Sektor, oder aber zumindest erzwingt man damit eine Einnahme. Und unter Umständen hat man 4 Stunden später bereits einen Vorteil, weil man bereits einige Punkte auf dem Sektor hat.

Sicherlich ist es nicht unbedingt eine optimale Konstellation, wenn man, vielleicht noch als relativ kleine Gilde, in einem Gefecht mit 2 Top-Gilden landet. Das heißt aber eben nicht, nur weil man einer der "Außenseiter"-Gilden ist, muss man nun bevorzugt behandelt werden.
 
Ideenforum durchsucht: JA, aber eben nicht diesen Vorschlag gefunden. Danke für die Belehrung und entschuldige, dass ich eure Zeit gestohlen habe.

Das solche Vorschläge, egal wie sie ausgeführt sind, bei den Mitgliedern der großen Gilden wenig Zuspruch finden wird, dürfte klar sein. Es handelt sich ja um ein schier unerschöpfliches Füllhorn an FP und weiteren Belohnungen. Die Gier danach wird verbieten Fairness an den Tag zu legen. ;) Wir werden da wohl nicht zu einer Meinung kommen.

Aber mit ein bisschen Weitsicht, lässt sich schnell erkennen, das hier eine große Schere zwischen den Gilden aufgetan wird, welche sich nicht mehr schließen wird. Die Empfehlung, das jede "kleine" Gilde ja auch Bündnisse schließen kann, ist schon ein bisschen Weltfremd, oder eine Schutzbehauptung. Wenn die Kräfteverhältnisse nicht einigermaßen zusammenpassen ist die Wirkung solcher Bündnisse eher null.

Eine weitere Möglichkeit wäre, die Anzahl der Gilden in den Ligen zu entschlacken. Habe vorhin gesehen, dass mittlerweile 40 Gilden in Langendorn in der Dia-Liga sind. Einige davon sind waschechte Siebenschläfer nur an 3 von den 10 Tagen wird etwas unternommen. Teilweise wissen die selber nicht warum die in der Dia-Liga sind.

Ich hoffe nur das Inno in naher Zukunft hier eine Lösung anbietet, welche diesen aktuellen Unfug ins Lot bringt.
 
Ideenforum durchsucht: JA, aber eben nicht diesen Vorschlag gefunden. Danke für die Belehrung und entschuldige, dass ich eure Zeit gestohlen habe.
Nunja..^^

Das solche Vorschläge, egal wie sie ausgeführt sind, bei den Mitgliedern der großen Gilden wenig Zuspruch finden wird, dürfte klar sein. Es handelt sich ja um ein schier unerschöpfliches Füllhorn an FP und weiteren Belohnungen. Die Gier danach wird verbieten Fairness an den Tag zu legen. ;) Wir werden da wohl nicht zu einer Meinung kommen.
Ich selbst bin nicht in einer "großen" Gilde, wir sind mittlerweile gerade mal 30 Mitglieder und auch in der Dia-Liga. Also die Probleme der kleineren Gilden kenne ich deshalb sehr genau.

Aber mit ein bisschen Weitsicht, lässt sich schnell erkennen, das hier eine große Schere zwischen den Gilden aufgetan wird, welche sich nicht mehr schließen wird. Die Empfehlung, das jede "kleine" Gilde ja auch Bündnisse schließen kann, ist schon ein bisschen Weltfremd, oder eine Schutzbehauptung. Wenn die Kräfteverhältnisse nicht einigermaßen zusammenpassen ist die Wirkung solcher Bündnisse eher null.
Nein, es ist weder eine Schutzbehauptung noch weltfremd. Und was das Kräfteverhältnis anbelangt, dann ist das eben nicht nur von der Mitgliederanzahl abhängig, sondern von der Aktivität. Natürlich sind große Gilden, bei denen zumindest die Hälfte der Spieler aktiv sind, klar im Vorteil gegenüber einer kleinen Gilde, wenn da auch nur die Hälfte was tut. Das liegt aber nun mal in der Natur der Sache.
Das Problem bzw. die Nachteile der Bündnisse sind allerdings, dass sich darum jemand kümmern muss. Und das mehr oder weniger 24 Stunden am Tag, die ganzen 10 Tage lang. Da sind Absprachen zu treffen, da ist dafür zu sorgen, dass die Provinzen zur angegebenen Zeit runtergekämpft werden, dann darauf zu achten, dass sie erst dann eingenommen werden, wenn es der Absprache nach erfolgen soll, aber trotzdem eine fremde Übernahme verhindern, dann muss man "Quertreiber" in den eigenen Reihen in Schach halten etc. Das ist alles viel Arbeit und in vielen Gilden findet sich niemand, der sowas übernehmen will. Genau deshalb gibts eben auch nur wenige Gilden, die wirklich erfolgreich das Prinzip praktizieren können. Aber diese sind dann dem Rest auch absolut überlegen.

Eine weitere Möglichkeit wäre, die Anzahl der Gilden in den Ligen zu entschlacken. Habe vorhin gesehen, dass mittlerweile 40 Gilden in Langendorn in der Dia-Liga sind. Einige davon sind waschechte Siebenschläfer nur an 3 von den 10 Tagen wird etwas unternommen. Teilweise wissen die selber nicht warum die in der Dia-Liga sind.
Diese Gilden landen im nächsten Gefecht wieder in der Platin-Liga, wo sie eben auch eher hingehören. Damit ist das doch wieder geregelt. Nur wie willst du die Dia-Liga "entschlacken"? Willst du bestimmen, wer deiner Meinung nach nicht in die Dia gehört? Jede Gilde hat die Chance, durch Aktivität aufzusteigen und damit sich einen entsprechenden Platz zu erarbeiten. Manchmal läuft es, auf Grund der Gegner, der vielleicht fehlenden Gildengüter zum Bau von Gebäuden, durch blöde Anordnung der Bauslots usw., nicht so ganz optimal. Nun ja, dann ist es eben nicht so dolle, aber im nächsten Gefecht sind die Chancen dann wieder anders.

Ich hoffe nur das Inno in naher Zukunft hier eine Lösung anbietet, welche diesen aktuellen Unfug ins Lot bringt.
Eine Lösung wofür? Dass eine kleine Gilde, die mehr oder weniger zufällig in der Dia-Liga gelandet ist, genauso viel abbekommt wie eine große Gilde mit vielen aktiven Spielern und die viel Zeit und Aufwand in die Organisation steckt?
 
Jede Gilde hat die Möglichkeit, Absprachen zu treffen und Bündnisse zu schließen. Wer das nicht will oder macht, hat die Vor- und Nachteile dessen eben nicht.
Dem kann ich nicht ganz zustimmen. Es arbeiten normalerweise nur die Gilden zusammen die sich auch im GvG unterstützen. Wenn man nur mit Gilden zusammengewürfelt wird die keine GvG Freunde sind hat man keine Möglichkeit für Absprachen.

Ich spiele in einer der am meisten gehassten Gilden von Greifental. Wenn wir nur GvG Gilden als Gegner haben geht keine Absprache und wir müssen allein klarkommen. Das hat immer irgendwie funktioniert, aber es ist natürlich viel schwerer.

Habe vorhin gesehen, dass mittlerweile 40 Gilden in Langendorn in der Dia-Liga sind. Einige davon sind waschechte Siebenschläfer nur an 3 von den 10 Tagen wird etwas unternommen. Teilweise wissen die selber nicht warum die in der Dia-Liga sind.
Das ist echt ein Problem. Wir sehen immer wieder mal Gilden die nicht wissen warum sie in der Dia Liga sind und das überhaupt nicht wollten. Aber mit denen gehen wenigstens Absprachen. Wenn auch nicht besonders sinnvoll...
 
Dem kann ich nicht ganz zustimmen. Es arbeiten normalerweise nur die Gilden zusammen die sich auch im GvG unterstützen. Wenn man nur mit Gilden zusammengewürfelt wird die keine GvG Freunde sind hat man keine Möglichkeit für Absprachen.
Dem kann ich auch nicht ganz zustimmen: Wir machen kein GvG und finden eigentlich immer ein oder zwei Gilden je Gefecht für Absprachen aller Art. Vielleicht deswegen: Weil man sich nicht von GvG her kennt ;)
 

DeletedUser42028

Guest
Bei manchen Leuten/Gilden ist das kein Wunder wer im GVG wütet ohne Respekt vor anderen und in der NB auch und selbst nix kann wird halt im GG keine Freunde finden. Das GG System ist wies ist super wir sind eine 40 Leute Gilde und schaffen immer P3 in der Dialiga also nicht rumheulen sondern lager bauen und kämpfe gemeinsam aber gildo da hörts bei euch schon auf bei einer Gilde von Egoisten. Und wer GVG betreibt dem fehlen meist auch die Güter um richtig im GG durch zuziehen gehen halt mal 100.000 Güter drauf für lager was solls. GVGler wolle ndie Güter woanders verbrennen........

Daher Vorschlag größter MIst den ich lange gelesen habe.
 
Wir machen kein GvG und finden eigentlich immer ein oder zwei Gilden je Gefecht für Absprachen aller Art.
Was einem auch nichts nützt wenn die beiden stärksten Gilden auf der Karte gemeinsam arbeiten und man nicht mal so weit vor die Haustür kommt um mit den Nachbarn zusammen zu arbeiten und erst recht nicht, wenn man das Pech hat, mindestens eine der stärksten Gilden neben sich zu haben.

Wir erleben gerade, auch auf L, 2 extrem unterschiedliche Gefechte nacheinander. Und zwar mit demselben MMR.

Letzte Gefecht: 2 Gilden mit drin die jeweils mindestens 20 Mitglieder haben als wir und bei denen (bei Top Ten Gilden kann man das wohl vorraussetzen) vermutlich alle aktiv sind und die sich sofort zusammen getan haben und das Schachbrett etabliert haben. Wir haben im ganzen Gefecht nur mit hoher Zermürbung in den 1er und 2er Provinzen kämpfen können. War ein 7er Gefecht, wir sind vierte geworden. Wir konnten also nicht mal MMR abbauen.

Dieses Gefecht: Da hat sich direkt zu Beginn ein Dreierbündnis ergeben, an dem 3 der 4 stärksten Gilden der Karte beteiligt sind. Obwohl wir keine extremen Flaggenspielchen betreiben, sondern nur abtauschen, sind alle Beteiligten sicher auf den Plätzen 1 bis 3. Wen ich mich nicht verzählt habe ist es bislang den anderen Gilden zusammengezählt 3x gelungen eine Zentrumsprovinz zu holen. Die könnten sich auch absprechen so viel sie wollten, würde nichts nützen.
Gelegentlich sind unsere Nachbarn auch fast ganz blockiert. Nicht, weil wir extrem fies spielen wollen sondern weil die äusseren Provinzen immer mal die einzige Möglichkeit sind gerade überhaupt zu kämpfen und bei uns auch immer noch jemand Kämpfe machen möchte und kann, das Abtauschen in der Mitte bringt einen ja kaum in die Zermuerbung.

Im Endeffekt gewinnt wer die richtige Absprache/den richtigen Partner hat. War das tatsächlich so gedacht?

Erkenntnis am Rande: Wenn man an einem Bündniss beteiligt ist, in dem man oft zermürbungsarm oder -frei agieren kann, ist die Mitgliederzahl auch im Bereich der durchweg aktiven Gilden nicht so wichtig, so lange man Gildies mit ausreichend Zeit und Einheiten für viele Kämpfe hat.
Sitzt man allerdings am Rand fest und kann nur mit hoher Zermürbung kämpfen sieht das ganz anders aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Im Endeffekt gewinnt wer die richtige Absprache/den richtigen Partner hat. War das tatsächlich so gedacht?
Zwei Gilden zusammen sind immer einer dritten ähnlichen spielend überlegen und auch in einer Karte mit 6 Einzelgilden Jeder gegen Jeden stark im Vorteil. Das ist komplett normal und wenn man 8 auf eine Karte schickt muss man mit sowas rechnen.
Ist ja auch an sich fair, jeder hat gleiche Chancen in Diplomatie. Wer von GvG oder sonstwie belastet ist hat dadurch eben Konsequenzen. Und das Liga-System bietet einen guten Ausgleich: Einzelgänger steigen etwas ab und treffen auf kleinere Gilden, die vielleicht in Teams zu ebenbürtigen Gegner werden usw.

Alles kein Problem, solange es nicht zu Verhinderung von Kämpfen/ Belohnungen kommt, um mal den Punkt aus anderem Thema einzuwerfen. ;) Da muss man nichts zu Gilden-Teams machen, sondern zu den blockierbaren Sektoren usw.
 
Ist ja auch an sich fair, jeder hat gleiche Chancen in Diplomatie. Wer von GvG oder sonstwie belastet ist hat dadurch eben Konsequenzen. Und das Liga-System bietet einen guten Ausgleich:
Das ist Unsinn. Dort, wo es nur noch darum geht möglichst viele Belohnungen zu holen und nicht ein nettes Gefecht zu spielen und die Gegner zu besiegen, werden Absprachen danach getroffen, mit wem das höchstwahrscheinlich am besten funktioniert. Teils sogar über GvG Feindschaften hinweg, Hauptsache, man kann täglich mehrere 100 Kämpfe kloppen. Gilden, die bereits in der Vergangenheit gemeinsam so agiert haben, bleiben im der Regel im Team.
Der Rest hat nicht mal wirklich die Möglichkeit MMR abzubauen, wenn einige sofort aufgeben. Ausser man verzichtet freiwillig auch noch auf die wenigen Kämpfe mit hoher Zermürbung die trotzdem gehen.

Irgendwer schlug kürzlich vor das Ganze doch in "Gilden Absprachen" umzubennen. Das trifft es ziemlich gut.

Mit einem Gefecht hat das nämlich ziemlich schnell nichts mehr zu tun. Nicht nur, weil einige gegen drückend überlegene Gilden kaum zum Kämpfen kommen. Sondern auch, weil es gar nicht um Gewinnen und Verlieren geht sondern einzig um möglichst viele Kämpfe für die eigenen Gildies für Belohnungen und Ranglistenpunkte. Das Feature GGs wird nicht gespielt, es ist nur Mittel zum Zweck. Das hat schon GvG nicht gut getan und da ging es nur um die Rangliste.
 
Ach ja, Belagerungslager auch ein Problem. ;) Das gibt solche Art von Stress wie genannt oder auch innerhalb der Gilde wenn die einen die zermürbende Arbeit der Eroberung machen, die anderen auf billige Belagerungslager-Kämpfe warten, mehr Belohnungen bekommen.

Für jeden die feste Zahl Kämpfe täglich nach jeweiliger Zermürbung, immer möglich, nicht verhindert an einem Tag, und auch nicht bedeutend mehr.
Gebäude ohne Zermürbungsbezug, allein wieviele Kämpfe ein Sektor zur Eroberung braucht, mehr oder weniger als normal. Wenn das erreicht, dann funktioniert es in Ruhe.

Alles weitere zum Ausgang der Gefechte neben Kampfstärke an sich noch Geschicklichkeit, andere Gilden gegeneinander kämpfen zu lassen und effektiv abzustauben/ voranzuschreiten, soweit möglich.. Und eben Diplomatie, Schutz auf einer Seite, mit voller Kraft auf anderer voran.
 
Bei manchen Leuten/Gilden ist das kein Wunder wer im GVG wütet ohne Respekt vor anderen und in der NB auch und selbst nix kann wird halt im GG keine Freunde finden. Das GG System ist wies ist super wir sind eine 40 Leute Gilde und schaffen immer P3 in der Dialiga also nicht rumheulen sondern lager bauen und kämpfe gemeinsam aber gildo da hörts bei euch schon auf bei einer Gilde von Egoisten. Und wer GVG betreibt dem fehlen meist auch die Güter um richtig im GG durch zuziehen gehen halt mal 100.000 Güter drauf für lager was solls. GVGler wolle ndie Güter woanders verbrennen........
Du bist auf Greifental in einer Ein-Mann-Gilde die in der Kupferliga spielt...
 

DeletedUser54708

Guest
@ Peter
Also ich finde das auch eher nicht sinnig und ich gehöre im GG keiner großen Gilde an. Wir sind 22 Spieler bei uns, wovon meistens 50% sich am GG beteiligen und haben es schon ein paar mal in die Platinliga geschafft. Manchmal durch NAP's, manchmal ohne.
 
@ Peter
Also ich finde das auch eher nicht sinnig und ich gehöre im GG keiner großen Gilde an. Wir sind 22 Spieler bei uns, wovon meistens 50% sich am GG beteiligen und haben es schon ein paar mal in die Platinliga geschafft. Manchmal durch NAP's, manchmal ohne.
Das ist auch OK, ein NAP also sich nicht anzugreifen, ist schon etwas anderes als sich gegenseitig die Gebiete zuzuteilen, warten bis die andere Gilde übernehmen kann und dann schnell zumachen. Ich glaube, so etwas habt ihr weder in der Platinliga, geschweige denn in der Goldliga erlebt. Die Größe der Gilde entscheidet zunächst über gar nichts, diese hat bestenfalls Potential. Entscheidend ist die Aktivität in Verbindung mit dem Potential.

Starke und schwache Gilden in einer Gruppe
Vielleicht darf ich mal den Sport heranziehen etwa den Fußball, zunächst gibt es ein Ligensystem das als Pyramide aufgebaut ist. Das hat seinen Grund. Es macht einfach keinen Sinn Mannschaften aus der dritten und vierten Liga in die 1. Bundesliga aufsteigen zu lassen. Warum nur? Und warum gibt es wohl nur eine 1. Bundesliga? Um der Argumentation der Befürworter zu folgen: "Es können sich doch alle Mannschaften gleich anstrengen, haben also die gleiche Chance". Somit würde es in Zukunft gleich mehrere 1. BL geben und jeder Verein, ob er wollte oder nicht, kommt einfach mal rein, nur weil dieser mit einem kleines bisschen Aktivität auf P3 von 8 Teilnehmern gelandet ist. Jeder, der das Ernsthaft in Betracht ziehen würde, würde für verrückt erklärt werden. Jetzt erklär mir doch bitte einer warum das bei einem Spiel wie FOE kein Unfug ist, sondern Sinnvoll. Bin gespannt. :)

Gebietsabsprachen zwischen Gilden
Ja, es stimmt, das kann jede Gilde machen. Wenn Kinder gegen Erwachsene antreten sollen, können die sich viel absprechen. Außer einem absoluten Glückstreffer kommt da nichts bei rum.

Um noch eins deutlich zu machen: Ich neide hier niemanden etwas, die starken Gilden sollen sich ruhig absprechen, aber eben unter Ihresgleichen. Unsere Gilde ist gerne bereit, wieder in die Platinliga abzusteigen, aber das ist nicht so einfach. Wir müssten ein Runde gar nichts machen und das widerspricht unserem Sportsgeist. Wenn es dabei bleibt, dass schwächere und starke Gilden zusammen in eine Gruppe kommen, sollten diese Absprachen erschwert werden.