Wettbewerb Es ruft die fünfte Jahreszeit

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Die Original Memoiren des sagenhaften Casanova wurden
im Jahr 2010 für 7.200.000 € verkauft.
Für 7.200.000 € bekommt man ungefähr 720.000 Pizzen .
Man könnte zum Karneval damit einen Pizza Wagen schmücken und
an der Piazza jeden in Einwohner in Venedig drei Pizzen an den Kopf werfen.

Mit Tomaten üben die das ja jedes Jahr.

Arvahall


 
Casanova, Venedig, Piazza und Karneval sind nicht geeignet um einen lustigen Text zu schreiben !

Mount Killmore
 
„Was soll dieser widerliche, ekelhafte Irrsinn?“ schrie Casanova in bekannt übler Laune und zudem noch voll des schlechten und meist gepanschten Weines, der allenthalben in den Gasthäusern ausgeschenkt wurde, auf dass die Florine laut und häufig in der Kasse klingelten. Überall auf der Piazza hatten ihm die hässlichen Fratzen und billigen Kostüme die ursprünglich gute Stimmung vollkommen verdorben.

Weit und breit kein sorgsam gekleidetes, anziehendes weibliches Wesen – nirgendwo ein attraktiver, in schillernde Gewänder gekleideter Mann. Was für ein Desaster, welch eine Enttäuschung. Venedig war in die Hände der Ortsfremden gefallen, die keinen Sinn für das traditionsreiche und mit Liebe und Leidenschaft gepflegte Feiern mitbrachten. Casanova zog sich an einen etwas verborgen liegenden Kanal zurück, auf dem die Gondeln zwar keine Trauer, dafür aber Reisende und Einheimische gleichermaßen zum Zentrum der Feierlichkeiten trugen.

Mit einem Mal merkte Casanova auf: Leise und behutsam kam ihm eine Gondel entgegen, die lediglich einen einzelnen, stillen Mann transportierte: Überaus schlank, fast morbide anmutend, die Gesichtszüge wie gemeißelt, die Augen hinter schwarzen, undurchsichtigen Augengläsern verborgen glitt der stille Gast in der Gondel auf Casanova zu. Seine Beinkleider waren ebenso schwarz wie seine langärmelige Weste, sein Hemd war weiß wie Schnee und ein schwarzer, breiter Strick aus Seide vervollständigte seine vornehme, düstere Erscheinung. Die Hände waren geschützt durch schwarze, durchlöcherte Lederhandschuhe. Auf dem Arm trug der edle Herr eine Katze, die sich anmutig und still in seine Arme schmiegte.

Casanova geriet außer sich vor Bewunderung und Erstaunen. Endlich ein Kostüm mit Stil, endlich eine Erscheinung mit Anmut und Ausstrahlung im venezianischen Karneval.

Die Gondel glitt vorbei und Casanovas Laune war wieder hergestellt, so dass er sich nun doch noch ins Getümmel stürzte. Und wie es in Venedig und überall auf der Welt so ist, drehten sich die Gespräche dort nicht nur um die üblichen Zoten und den gewohnten Tratsch. Diesmal ging ein Raunen über die Piazza und durch die Tavernen: „Habt Ihr auch diesen schönen, geheimnisvollen Mann gesehen?“ Und es gab nur eine Person, die verraten konnte, welchen Namen der Unbekannte trug: Florina hatte es von der Handleserin gehört und sie verriet es Casanova nach einigen Schmeicheleien: „Der Name des Mannes ist Carlo Magazzinocampo; seine geliebte Katze heißt Choupette !!!!. Man munkelt, der dunkle Herr sei unsterblich.“ Ob es stimmt – wir wissen es nicht. Das bleibt das Geheimnis des Karnevals mit seinen Mysterien und Rätseln.


Bausbub, Odhorvar
 
Es war wieder einmal Karneval in Venedig. Jakob Neuhauser vulgo Giacomo Casanova schlenderte über die Piazza San Marco, als er eine aufreizende Maskierte erblickte. Da Giacomo schon seit einer Woche keiner Frau mehr beigewohnt hatte, startete er sofort eine Charmoffensive. Anfangs zierte sich die Signora noch ein wenig, doch schließlich erlag sie seiner eloquenten Rede. Gemeinsam steuerte man Casanovas Haus an. Während Giacomo schon mal das Bett bereitete, machte seine Eroberung sich im Badezimmer frisch. Als sie dann, nur in Unterwäsche und unmaskiert, durch die Schlafzimmertür schritt, wurde Giacomo ganz bleich. Er hatte soeben erfolgreich seine Nonna verführt. Und die Moral von der Geschicht, unterschätz den Sex-Appeal von Oma's nicht.


Golo - Arvahall
 
Während der Karneval in Venedig näher rückt,
wird die Piazza bereits festlich geschmückt.
Ein Pizzabote übte zuvor schon intensiv...
- sehr gefühlvoll und niemals primitiv -
in der Damenwelt seiner vielen Pizzaesser
und wurde dabei gelehrig immer besser,
sich als Casanova überzeugend zu beweisen.
Und dies gleich Vorort, ohne zu verreisen.

Beim Karneval wollte er aufs Ganze gehen,
im Kerzenzimmer sollte dies oft geschehen.
Ein verfüherisches Kostüm sollte helfen,
Wirkung zu zeigen auf seine Pizza-Elfen.
Doch der Liebesschwüre tat er wohl zuviel,
seine Kundinnen durchschauten sein Spiel:
Im Zimmer versteckten sich ihrer Sieben,
haben ihn schimpfend hinaus getrieben!

Tanzen lachend draußen im bunten Reigen,
gemeinsam Spaß haben, dabei soll`s bleiben.

Animoni - Mount Killmore
 
Die Nacht ist dunkel und doch warm,
es flucht es stöhnt in ihrem Gemach,
der Casanova ganz ohne Charme,
weil er beim Sturz den Steiß sich brach.

So hört ihn nun, Gott hab' ihn seelig,
die halbe Straß', der halbe Kanal,
fast jeder hier, dort in Venedig,
trotz all dem Lärm beim Karneval.

Nun humpelt er und stolpert fröhlich,
über die Piazza, über die Brück',
zu sich nach Haus, zu seinem König,
um zu berichten, von seinem Glück.

Trotz all der Pein und all dem Pech,
er ist nun froh und auch zufrieden,
sie ist so schön und auch so frech,
ihn künftig jede Nacht zu lieben.


Ginius76, Houndsmoor
 
Es war einst Enrico, in einer Gondel von Venedig seine Freizeit am genießen.
Da blendete die Sonne den Spanier,
so das dieser, musste nießen.
Seine Sonnenbrille die flog weg,
2..3.. Meter, bis zu Johnny am Café.
Der Casanova sichtlich erstaunt darüber,
was man im Piazza alles so erlebt.
„Eine Sonnenbrille for Free!“
Schrie der Casanova,
Da war die Brille bereits wieder weg, vom nächsten Lausbub auf dem Mofa.
Der hat diese mal eben beim vorbeifahren eingesteckt.
Hinter der menge des Karnevals der düst und dann verschwindet,
So der Enrico seine Brille nimmer wieder findet.
Eigentlich eine Traurige Geschicht, zum Glück ist Enrico aber nur auf der Gondel eingenickt.

Greifental

 
Wasser marsch
Karneval, wieder einmal. Und wie jedes Jahr muss ich als Aufpasser für meinen Opa mit. Diesmal nach Venedig. Oma traut dem alten Casanova nicht über den Weg, kann aber wegen ihres Rheumas nicht mit in die Stadt am und im Meer. Zum Glück begleitet uns mein Vater diesmal, denn Opa ist zwar noch ganz gut zu Fuss, aber manchmal ein bisschen wirr... was sich noch als sehr peinlich herausstellen soll.
Zunächst geht alles gut. Wir besuchen die Piazza San Marcos, gehen dort essen, machen einen kleinen Bummel zum Museo del Vidrio... Opa macht alles mit, was mich sehr wundert. Doch dann... "Isch hab Durscht. Isch will wasch trinkem." Opas Gebiss hat schon bessere Zeiten gesehen, doch er weigert sich standhaft, es erneuern zu lassen. Auf dem Platz vor dem Museum gibt es einen Getränkestand, dorthin wird mein Vater den durstigen Senior begleiten. Ich komme gleich nach, hole nur noch unsere Taschen von der Garderobe ab, da wir die nicht mit ins Museum hineinbringen durften. Als ich mich zu auf den Weg zu den Beiden mache, höre ich schon Opas typische Fistelstimme: "Wasch hat der demm für eine scheuschlische Hosche am? Wie eim Clowm." "Opa, das ist ein Kostüm... Ein Bajazzo, typisch für Karneval in Venedig. Erinnerst du dich? Venedig? Karneval, du wollest doch hierher?" "Asch scho... dasch musch mam mir dosch schagen." Es gelingt uns, ihn mitzuziehen, ehe er noch an dem Kostüm herumzieht... der Träger desselben sieht schon recht knurrig in die Welt. Als nächste Station haben wir den Kanale grande ausgesucht, wo wir in eine Gondel steigen wollen, um zu unserem Hotel zu gelangen. Opa hat aber schon wieder völlig vergessen, wo wir sind. "Wasch ischt demm hier paschiert? Hier schteht scha allesch unter Wascher?" "Opa, das ist in Venedig so. Das sind Wasserstrassen. Venedig liegt im Meer." "Asch scho." Pause. "Isch musch mal." OH nein. "WIr sind gleich da, Opa. Da vorne ist unser Hotel schon zu sehen." Ich drehe mich zu ihm um... "OPA!!!" Das darf nicht wahr sein, da stellt der alte Zausel sich in der Gondel hin, lässt die Hose runter und pisst in den Canale Grande. "Wasch ischt? Hier ischt scho viel Wascher, dasch fällt dosch gar nisch auf!"
Uns trieft noch immer der Schweiss den Körper herab, als der Carabinieri sich endlich wieder entfernt. Er hat es aufgrund des Geisteszustandes meines Grossvaters, den wir ihm glaubhaft als senil darstellen konnten, bei einer Verwarnung belassen, Allerdings gab er uns auf den Weg mit, doch vielleicht jetzt die Heimreise anzutreten, wenn wir verstünden, was er meint. OH, ja, das haben wir vestanden. Wir packen unsere Koffer und hetzen an dem fragwürdig stierenden Personal vorbei zum Wassertaxi, das uns fortbringt vom Ort unserer Schande. Wir sind wirklich froh, als wir im Flieger zurück nach Hamburg sitzen.
"Asch war Venedisch schööm... Näschtesch Schahr kommem wir wieder, nisch wahr?" Mein Vater und ich starren stur geradeaus. Hoffentlich hat Opa das bis zu Hause schon vergessen.
Als dann... Arminius Etruskie aus Qunrir
 
In Venedig angekommen ist mir doch gleich ein Gedanke gekommen! Ich kaufe mir zum Karneval schnell 1-2-3 Masken ein. Den wie es sich herumgesprochen, wird Casanova zum Maskenball auf den Piazza kommen! Noch schnell das Ticket einbezahlt, so lässt sich‘s leben in Venedig auf dem Karneval! Und wer es hat schon mal erlebt, der weiß, das Casanova nur mit Maske auf den Piazza geht!!!

Lg Hannesmatchgame
Welt: James
 
Der Karneval tobt in Venedig,
auf der Piazza treibt man Possen.
Und manche Maid, selbst wenn noch ledig
von Casanova wird "geschossen".
 
"Casanova!", ruft die Frau
"Ich weiß es diesmal ganz genau,
hab am Piazza dich gesehn
mit einer Frau vorüber gehn!
Und diese Frau, das war NICHT ich!
Somit, du Schuft, betrügst du mich!"

"Ach, Schatz!", sagt Casanova nur,
"Du weißt, ich bin ´ne Frohnatur.
Der Karneval ist meine Zeit
und nun ist es wieder soweit.
Venedig ist voll Leben nun,
hab keine Zeit mich auszuruhn.
Du sagst, die Frau, das warst du NICHT?
Sie hatte aber dein Gesicht!
Da siehst du, welch verrückte Sachen
die Masken mit uns Menschen machen,
sodass man gar die Falsche küsst
und es genießt und merkt es nicht".

"Genug!", ruft daraufhin sein Weib,
"Verflucht sei diese Jahreszeit!"

Nekandra, Cirgard
 
Es ist die 5. Jahreszeit
und es ist wieder mal so weit:
Der Karneval, wir feiern ihn
sei`s in Venedig oder Wien.
Es dürfen nun die Narren raus,
sie laufen flink von Haus zu Haus.
Man kann auch manch Berühmtheit sehn
quer über den Piazza gehn.

Mit Casanova spricht kokett
die schöne Marie Antoinette
und direkt unterm Stephansdom
steht Cäsar - Herrscher über Rom
und unterhält sich sehr charmant
mit einer Dame - wohlbekannt.
Denn heut ist sie die Pompadour,
wenn auch für ein paar Stunden nur.
Doch diese Stunden sind voll Lachen,
voll Freude, Spaß und lust´ger Sachen.

Es herrscht totale Fröhlichkeit
in dieser 5. Jahreszeit.
Und wenn danach die Maske fällt,
der "Alltag" wieder Einzug hält,
dann wird der Frohsinn weggesperrt,
bis nächstes Jahr er wiederkehrt.
Drum Leute, seid mal öfter froh,
auch unterm Jahr, mal einfach so.
Man ist deshalb noch lang kein Narr,
wenn man mal lacht auch unterm Jahr.
Den Narren hier vom Forenteam
wünsch ich viel Freud auch weiterhin,
dass sie auch haben was zu lachen
bei ihrem Job, den gut sie machen.

LG Nekandra, Cirgard
 
Wie jedes Jahr der Karneval...im unserem Dorf ist Damenwahl!

Das Rathaus geschmückt wie klein Venedig...die Damen, sie sind alle ledig!

Der Dorftrottel naht...er ist ein doofer, nennt sich selbst groß Casanova!

Auf der Piazza, so wird unser Festplatz genannt...ist er wie ein bunter Hund bekannt!

Er kratzt...er gräbt...er fummelt rum...er macht so gar den Buckel krumm!...

Die Damen ganz erstarrt vor Schreck...er merkt es dann...es hat kein Zweck!

So geht er dann allein nach Haus...wie jedes Jahr...der arme Klaus!

Barni0, Jaims
 
Im Venedig des späten Mittelalters, am Fuße des Markusdoms wandelte der Jungeselle Casanova seiner Wege. Die Karnevalszeit war angebrochen und lockte allerhand Leut' von Nah und Fern auf den wohl bekanntesten Piazza der Lagunenstadt.

Casanova, der dem Tagwerk des gaukelns nachging, sah hier die Gelegenheit, seinen dürftigen Lohn um einige Florin's aufzustocken. Er schlenderte über den Markusplatz und suchte selbigen nach Möglichkeiten ab, sein Fell auszubreiten um einigen Besuchern durch seine Hüttchenspiele ein paar Münzen zu entlocken.
Nach langer Suche wurde er endlich fündig, setzte sich auf sein Fell und begann die ersten Passanten anzusprechen.

Anfangs lief es wirklich gut doch nach einiger Zeit stellte Casanova fest, dass ein Marktschreier, einige Meter weiter entfernt, die potenzielle Kundschaft in seinen Bann zog.
Interessiert warf sich Casanova sein Fell über die Schulter und lief der Menge nach.
Es stellte sich herraus, das der Marktschreier eine Lotterie anpries, bei der man für einige Florin's Tickets erwerben konnte. In anbetracht des Hauptgewinnes, einer großes Truhe voller Medaillen die sich in jedem Fall gewinnbringend weiterverkaufen lassen würden, war Casanova's Interesse geweckt. Er griff in seine Tasche und begutachtete die Florin's, die er kurz zuvor umgesetzt hatte.
Viel war es nicht, gerade einmal 10 Florin's- für 6 Florins bekam er 3 Ticket's. Die restlichen 4 plante er bereits jetzt für das Abendmahl ein.
Er trat vor und erwarb 3 Ticket's die er fest umklammerte.

Sein Blick fiel auf ein junges Fräulein, dass offenbar für die Ziehung der Gewinnlose verantwortlich war.
Als sie herraufblickte und den jungen Casanova sah, der in Mitten der der Menge noch immer angespannt seine Lose umklammerte musste sie schmunzeln.

Das schrille Läuten einer Glocke, dass den Beginn der Lotterie signalisierte, lies ihren Blickkontakt abrupt abreißen. Das junge Fräulein began damit, die Lostrommel zu drehen und zog den dritten Preis. "Nummer 62" rief sie und schaute in die Menge.
Casanova blickte herrab- diese Nummer war keine der seinen.
Auch der zweite Preis, ein kleiner Sack mit Silbermünzen, fand seinen neuen Besitzer in einer anderen Person aus der Menschenmenge.
Wieder blickte Casanova herrab auf seine Ticket's. Auf ihnen prankten die Zahlen 34, 58 und 77.
Er vernahm das leise rascheln der sich wieder in Bewegung gesetzten Lostrommel und schloss die Augen.
Die Augenblicke kamen ihm wie Stunden vor ehe das rascheln verstummte und er vernahm, wie sich die die kleine Lucke der Lostrommel unter einem leisen knarren öffnete.
Er legte seinen Kopf nach hinten und blinzelte mit einem Auge in die Richtung des jungen Fräulein. Diese hatte das Gewinnlos bereits in der Hand und begann damit, dieses langsam aufzufalten.
Fast zögerlich und für Casanova nahezu in Zeitlupe öffnete sie das Los, blickte nach oben und lies die Gewinnzahl verlauten.

"77"

Casanova riß die Augen voller Freude weit auf und verlieh seinen Glücksgefühlen mit einigen Luftsprüngen Ausdruck.
Mit großen Schritten drängelte er sich durch die Menge, der Bühne entgegen um sein Gewinnlos vorzulegen.
Auf halber Strecke drehte er jedoch plötzlich ab weil ihm im Augenwinkel ein Blumenhändler aufgefallen war.
Für die 4 Florin's, die er ja nun nicht mehr zwingend benötigte, erwarb er einen kleinen Strauß Rosen der dekorativ mit einigen Olivenblättern gebunden war.
Er trat die Stufen zur Bühne herrauf und ging geradezu auf das junge Fräulein zu, um ihr den Strauß Blumen zu überreichen.
Während einer zaghaften Umarmung verabredeten sich beide für ein gemeinsames Abendessen in einer nahen Gaststätte.

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Der Rest ist Geschichte. :)
Und wenn sie nicht gestorben sind...

Flosche
Noarsil
 
Charlie, Barney, Joey und Mr. Big besuchen zu Karneval Casanova in Venedig. Die 5 Freunde verbindet die Liebe zu Frauen. Mit legendären Verkleidungen wollen sie auf Frauenfang gehen: Charlie trägt ein Baseballhemd, Barney einen maßgeschneiderten Anzug, Joey ist mit einem Truthahn maskiert, Mister Big setzt mit geliehenen Manolo Blahniks auf Frauen mit Fußfetisch und Casanova trägt zur Feier des Tages eine rote Pappnase. Auf der Piazza sammeln sich die Models, Singles und verheirateten Frauen in Scharen um die Freunde. Das ist viel zu leicht und die Freunde sind gelangweilt. Plötzlich erspäht Barney auf der anderen Seite des Kanals die wunderschönen, unschuldigen Nonnen des Klosters Colonia. „Leute, wer kann eine Nonne abschleppen? Challenge accepted!“

Alle versuchen ihr Glück, aber nur Casanova schafft es hinter die Mauern des Klosters. Denn die schöne Nonne Lucia hat für ihn die Tür geöffnet. Lucia hat die Beichten vieler Frauen gehört und immer wieder sprachen diese Frauen von der ungemein verlockenden Sünde Casanova und heute endlich würde sie sich selbst der Sünde hingeben und ausnahmsweise nicht an Jesus denken. Casanova kann sein Glück kaum fassen und stellt sich im Geiste schon vor, wie er gleich die fromme Lucia von der Bet- zur Bettschwester macht. Wenn da nicht die Mutter Oberin gerade um die Ecke käme. Schrill schreit sie „ein Mann, ein Mann!!! Und er trägt eine rote Pappnase!!! Raus!!!!!“ Aus der Traum und stattdessen ein Sprung aus dem Fenster in den nassen Kanal, wo seine Freunde johlend, in einer Gondel sitzend, das ganze Spektakel beobachtet haben. Und die Moral von der Geschicht: Nonnen defloriert man nicht. Noch nicht einmal Casanova an Karneval

dageus von Welt: Korch
 
Auf Piazza in Venedig gab es heute mal eine große Karnevalsfeier, Casanova stellte die Questaufgaben und als Belohnung bekam man eine Maske und ein paar Florine und Tickets um die Spiele zu spielen, man konnte das Schiffchenspiel, das Becherspiel spielen, dann bekam jeder eine angemessene Belohnung! (Im Spiel nicht immer so) Die Florins konnte man gegen Kisten austauschen in denen sich Piazza-Set-Modelle befanden! Die konnte man zu einem Set zusammenbauen und als Deko benutzen! Nach der Feier ging jeder mit seinen erspielten Tickets, Florins und Preisen nach Hause.

Killer der Tödliche,
Greifental (de7)
 
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